Die Marmortafel der heiligen AGATHA

a) Text, grammatische Strukturen, gematrische Zusammenhänge

b) AGATHA und die Zahl 67

c) Weitere gematrische Zusammenhänge

d) Beziehungen zwischen Kreuzesinschrift und Agatha-Inschrift

1.       Die 4Werte waren oben nach erster und zweiter Zeile geordnet. Es wurde festgestellt, daß die 4W-Summe der drei Substantive und der vier abhängigen Wörter ohne ET jeweils 737 = 11*67 beträgt. Weitere Erkenntnisse gewinnt man aus der Anordnung der vier abhängigen Wörter:

 

ZS

FW

sm

FS

FW2

sm

GS

SANCTAM

67

67

134

52

17

69

203

PATRIAE

67

67

134

57

22

79

213

sm

134

134

268

109

39

148

416

SPONTANEAM

111

40

151

84

14

98

249

DEO

23

23

46

18

8

26

72

sm

134

63

197

102

22

124

321

GS

268

197

465

211

61

272

737

268:148 = 4*(67:37); 148:124 = 4*(37:31) = 272

Es zeigt sich, daß die zweimalige ZS 67 in Zusammensetzung unterschiedlicher ZS sich wiederholt. Es werden also auch auf ZS-Grundlage die 6+7 Elemente des Doppeldreiecks viermal als Konstruktionselemente des Oktaeders bereitgestellt. Das Verhältnis der ZS zu den übrigen drei Werten ist demnach 67*(4:7), fügt man noch zwei identische FW 67 zu den ZS hinzu, ist das Verhältnis 67*(6:5).

In der Tabelle sind ZS und FS jeweils mit ihren FW gruppiert. Aus den zwei Summen 268 und 148 ergibt sich das Verhältnis 4*(67:37), das jedem Wort im Durchschnitt zuzuteilen ist. Da 37 die ZS von AGATHA ist, ist der ZS 67 das Wort VIRGOJungfrau zuzuweisen. Es zeigt sich in der gesamten Tendenz das Thema der Verdoppelung. Der Bedeutung nach scheint etwa folgende Reihenfolge angemessen: 1. Agathas doppeltes Martyrium, 2. die Kreuzesform und der daran geheftete Körper, 3. Agathas zwei abgeschnittene Brüste.

Der Addition der Einzelziffern 6+7 entspricht die Teilbarkeit der 4W-Summe 416 durch 13. Viermal 104 ergibt durch die Faktoren 8*13 in Additionsform zwei DR-Kreuze und zwei Oktaeder:

Die 13 Elemente des Doppeldreiecks im hexagonalen Bereich und 8 Elemente der Eweiterung geben das Kreisflächenverhältnis 1:2 wieder.

Die ZS 534 = 6*89 der 4+3 Wörter (ohne ET) setzt sich aus der Summe ihrer Konstitutivzahlen 268+266 zusammen. Die Einzelziffern des Faktors 89 sind sowohl auf die 8 Linien und 6 Punkte + 3 Flächen der "Fischfigur" als insbesondere auf eine Oktaederhälfte zu beziehen, die aus 8 Elementen der quadratischen Mittelbasis und 9 Elementen des pyramidalen Aufbaus besteht. Erstere ist sechsmal in zwei Tetraktys und drei DR enthalten, letztere ergibt drei Oktaeder.

Die Summe 272 = 17*16 weist wie oben auf das Achsenkreuz Ak5 hin.

2.       Vier der acht ZS sind Primzahlen:

 

Bu.

ZS

FW

sm

FS

FW

sm

GS

SANCTAM PATRIAE

14

134

134

268

109

39

148

416

HONOREM

7

83

83

166

66

16

82

248

DEO

3

23

23

46

18

8

26

72

sm

 

106

106

212

84

24

108

320

GS

24

240

240

480

193

63

256

736

416:320 = 32*(13:10); 256:480 = 32*(15:8) = 32*23

Der durchschnittliche ZW und FW der 24 Buchstaben ist jeweils 10. In der Gegenüberstellung einerseits der ZS und deren identischen FW und andererseits der FS und deren FW erweist sich 8 als FW der Zahl 15. Die Zahl 158 wurde bereits oben auf den Oktaeder bezogen. Die Einzelziffern der Faktoren 32*23 sind auf die Radialelemente der DR zu beziehen. Ihnen entsprechen die Kreisflächenverhältnis 1:2 und 2:1.

Die Zahl 67 ist auch hier in der 4W-Summe der übrigen vier Wörter enthalten: 804 = 12*67. Darüber hinaus gibt es ungewöhnliche Zahlenverhältnisse:

 

Bu

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

MENTEM

6

66

56

122

16

13

29

151

SPONTANEAM

10

111

84

195

40

14

54

249

ET

2

24

24

48

9

9

18

66

LIBERATIONEM

12

117

101

218

19

101

120

338

 

30

318

265

583

84

137

221

804

265:318 = 53*(5:6) = 53*11

318+84 = 402 = 6*67; 265+137 = 402 = 6*67

Die Zahl 53 kann auf den Oktaeder bezogen werden, einmal auf 26 Außenelemente und einmal – unter Berücksichtigung des Volumens – auf 27 Elemente. ZS und FS sind unter Hinzufügung ihrer FW-Summen jeweils gleich. Dreimal zwei Doppeldreiecke bilden die obere und ebensoviele die untere Pyramide von drei Oktaedern.

3.       Fügt man die 4W-Summe von AGATHA zu 736 hinzu, deren ZS die Primzahl 37 ist, erhält man die Primzahl 857. Sie aufzugliedern in 8+5 Radialelemente und 4+3 Flächeneinheiten der konzentrischen Tetraktyskreise. Ebenfalls 7 Flächeneinheiten gibt die Primzahl 277 wieder, die durch die Addition der ZS 240+37 zustandekommt. 13 Punkte des Tetraktyssterns repräsentieren 3 Flächeneinheiten, 7 hexagonale und 7 Erweiterungspunkte (zweiter Mittelpunkt!) das Kreisflächenverhältnis 1:3.

4.       Die doppelte 4W-Summe 554 ergeben die vier Binnenwörter, die von den vier Außenwörtern eingerahmt werden. Diese sind in diagonaler Form aufeinander bezogen, sie verbinden jeweils Anfang und Ende:

 

Bu.

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

MENTEM

6

66

56

122

16

13

29

151

LIBERATIONEM

12

117

101

218

19

101

120

338

sm

18

183

157

340

35

114

149

489

SPONTANEAM

10

111

84

195

40

14

54

249

HONOREM

7

83

66

149

83

16

99

248

sm

17

194

150

344

123

30

153

497

GS

35

377

307

684

148

144

292

986

157+149 = 306 = 18*17; 153 = 9*17 ; 986 = 2*29*17

84:66 = 6*(14:11); 99:54 = 9*(11:6)

Die Ergebnisse sind besonders auf die Zahlen 17 und 18 ausgerichtet, ihnen entsprechen die Buchstaben R und S, die im SATOR-Quadrat die Eckpunkte beherrschen. Ihnen liegen zwei Modelle zugrunde: ein Achsenkreuz aus 35 Elementen und die schleifenförmige Numerierung der Rahmenelemente der DR:

Zur Oktaederbildung verbinden sich beide äußeren Punkte, in der Numerierung durch 17 und 18 bezeichnet. Dabei steht die 18 neben der 9, worauf die Einzelergebnisse 9*17 und 18*17 hinweisen.

Das Verhältnis 14:11 bezieht sich auf die Raute, die aus zwei Dreiecken und jeweils 7 Elementen besteht, durch die gemeinsame Mittelbasis jedoch auf 11 reduziert sind. Das Verhältnis 11:6 bezeichnet die Elemente eine Raute, die um 6 Elemente zur fischförmigen Figur erweitert ist:

Die drei Dreiecke entsprechen den drei A in AGATHA und symbolisieren die drei göttlichen Personen.

Das 4W-Summe 986 = 2*17*29 bezieht sich auf die Rahmenelemente zweier Doppelrauten zur Bildung eines Oktaeders. Wie oben dargelegt, geben 17:29 Elemente das Kreisflächenverhältnis 1:3 wieder.

Durch 17 teilbare Einzelsummen gibt es im Bereich von 4Werten:

       Den 6 ZS+F-Summen stehen 10 F-Summen gegenüber: 56+29 = 85; 101+120 = 221; 153: 459:527 = 17*(27:31).

       Vier ZS+FS-Werten stehen 12 Summen gegenüber: 340:646 = 34*(10:19)

5.       In Übereinstimmung mit den drei A in AGATHA bestehen drei Wörter der Inschrift aus 7 Buchstaben. Denn das A hat die Form eines Dreiecks, das aus 3 Punkten, 3 Linien und 1 umschlossenen Fläche besteht. Die ZS der drei Wörter sind Primzahlen:

 

Bu.

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

SANCTAM

7

67

52

119

67

17

84

203

HONOREM

7

83

66

149

83

16

99

248

PATRIAE

7

67

57

124

67

22

89

213

sm

21

217

175

392

217

55

272

664

664 = 8*83; 272:392 = 8*(34:49); 217 = 7*31

392 = 4*98

Die Zahl 83 ist zweimal als ZS und FS enthalten, in der 4W-Summe 664 achtmal. Daraus ergibt sich das Verhältnis 83*(2:6) = 166*(1:3). Die Zahl 83 enthält das Verhältnis 1:3 darin in sich, daß sie die Addition der Zahlen 28+55 darstellt. 28 ist die Summe der Zahlen 1-7 der Hexagonpunkte, 55 die Summe der Zahlen 1-10 der Tetraktys. Das Hexagon und die Tetraktys vertreten 1 und 3 Kreisflächeneinheiten. Auf diese Weise ist die Zahl 83 mit der Zahl 17 verknüpft, die sich in den Faktoren 16*17 der FW-Summe 272 zeigt.

Von wesentlicher Bedeutung ist die ZS 217. Als der Statthalter Quintianus Agatha die schlimmsten Torturen androht, sagt sie:

Habeo Spiritum Sanctum, per quem despicio universa.

Ich habe den Heiligen Geist, durch den ich alles verachte.

Die ZS von SPIRITUS SANCTUS ist 125+92 = 217. Die Einzelziffern der Zahl 217 können in 21 und 17 aufgeteilt werden. Unter der Annahme, daß jedes Dreieck aus 7 Elementen besteht, enthält die Doppelraute aus 3*7 Elementen 4 Dreiecke, also eines mehr, das somit die Eineit in der Dreiheit dokumentiert. 3 Dreiecke sind in der "Fischfigur" aus 17 Elementen zusammengefaßt:

6.       Der Ausdruck PATRIAE LIBERATIONEM, über den bereits gesprochen wurde, dürfte noch eine tiefere Bedeutung haben. Da Agatha in allem Christus ähnlich wurde bis in die Aufhängung an einer Kreuzesvorrichtung, stehen ihre Verdienste in einer Anologie zu den Verdiensten Jesu Christi: Wie Jesus durch seinen Tod am Kreuz die ganze Welt von der Macht des Bösen befreit hat, so hat sich Agatha Verdienste erworben, durch die ihrer Heimat Wohltaten zufließen. Ersetzt man PATRIAE durch MUNDI, ergibt sich eine erweiterte Kreuzesinschrift.

Diese Entsprechung der Hingabe zeigt sich auch in der gematrischen Konstruktion:

 

Bu.

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

PATRIAE

7

67

57

124

67

22

89

213

LIBERATIONEM

12

117

101

218

19

101

120

338

sm1

19

184

158

342

86

123

209

551

FW

 

29

81

110

45

44

89

209

sm2

 

213

239

452

131

167

298

750

209:342 = 19*(11:18) = 19*29 = 551

Die 19 Buchstaben haben den durchschnittlichen ZW+FW 18.

Die Verhältniszahlen 11:18 geben die Numerierungssummen einer numerierten hexagonalen und erweiterten Durchmesserlinie der DR vom Mittelpunkt aus wieder:

Die Kreuzesinschrift hat im Vergleich hierzu die folgenden 4Werte:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

IESUS

70

36

106

14

10

24

130

NAZARENUS

111

90

201

40

13

53

254

sm

181

126

307

54

23

77

384

REX

43

32

75

43

10

53

128

IUDAEORUM

102

67

169

22

67

89

258

sm

145

99

244

65

77

142

386

GS1

326

225

551

119

100

219

770

FW

165

16

181

24

14

38

219

GS2

491

241

732

143

114

257

989

Die Gesamtwerte der Kreuzesinschrift sind auf den Namen IESUS hingeordnet. Die 4W-Summen 384 und 386 sind die Konstitutivzahlen für ihre Summe 770. Die 4W-Summe der Grabinschrift Agathas hat demnach, in Anlehnung an die Kreuzesinschrift und entsprechend ihrem doppelten Martyrium, das doppelte Ergebnis: Nach ihrer ersten grausamen Folter, bei der ihre Arme auseinandergedehnt und ihre Brüste abgeschnitten werden, wird sie, in den Kerker geworfen, von Petrus wunderbar geheilt, bei ihrem zweiten Martyrium auf glühenden Kohlen und Glasscherben gewältzt.

Der Tabellenvergleich zeigt, daß die obere 4W-Summe 551 identisch ist mit ZS+FS der Kreuzesinschrift. Das ZS+FS-Verhältnis der beiden Wortgruppen beträgt 342:551 = 19*(18:29) = 893 = 19*47.

Beide 4W-Summen 551+770 ergeben die Primzahl 1321. Die Einzelziffern bezeichnen die beiden trinitarischen Kreisflächenverhältnisse 1:3 und 2:1.

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

2 Wö.

213

239

452

131

167

298

750

4 Wö.

491

241

732

143

114

257

989

 

704

480

1184

274

281

555

1739

704:480 = 32*(22:15) = 32*37

555:1184 = 37*(15:32) = 37*47 >FW 84

Fügt man den je vier vertikalen Summen noch ihre FW hinzu, erstreckt sich der Faktor 47, der zuvor nur in der gemeinsamen ZS+FS enthalten war, auf das Gesamtergebnis 1739. Die ersten beiden und letzten beiden Summenergebnisse sind durch 37 teilbar. Auf diese Weise wird die ZS 37 von AGATHA zweimal hervorgehoben.

ZS

FW1

sm

FS

FW2

sm

GS

704

274

978

480

281

761

1739

978 = 3*326 = 6*163 >FW 168

Durch Umgruppierung der zusammengehörigen Summen ergibt sich für die erste Summe 978 dreimal die ZS 326 der Kreuzesinschrift. Die Primzahl 163 gibt die Punktegliederung der Tetraktys in ihrer natürlichen Reihenfolge wieder:

Der FW 168 ist in den Faktoren 14*12 den 26 Elementen des Oktaeders zuzuordnen. Die Primzahl 761 ist in ihren Einzelziffer als jeweils 7 Punkte des Hexagons und der Erweiterung in der Bedeutung des Kreisflächenverhältnisses 1:3.

Der FW 84 aus 37*47 hat die Faktoren 3*4*7. In dreistelliger Zusammensetzung ist 347 die ZS der trinitarischen Namen PATER (57) FILIUS (73) SANCTUS SPIRITUS (217). 347 ist auch das Ergebnis der 4W-Summen von CHRISTUS und AGATHA: 226+121 = 347.

7.       Der Ehrenname für AGATHA ist VIRGO. Ihre ZS 37 und 67 und die entsprechenden FW sind jeweils Primzahlen. Ihre FS sind 35+48 = 83 und ihre FW 12+11 = 23. Beide Summen sind ZS von HONOREM DEO. Auf diese Weise ist AGATHA VIRGO in die Inschrift integriert. Die Summe 83+23 = 106 ist die ZS 70+FS 36 von IESUS.

8.       Die ZW des Namens AGATHA sind folgendermaßen auf die 37 Elemente der Tetraktys aufzuteilen. G gibt die 7 Punkte des Hexagons, drei A die 3 Eckpunkte der Erweiterung wieder. TH bildet phonetisch eine Einheit mit den ZW 19+8 = 27. Die Zahl 19 ist gewöhnlich als Summe von 10 Punkten und 9 Dreiecken zu verstehen. Die Zahl 8 kommt in der Tetraktys nicht vor. Also ist das gemeinsame Additionsergebnis 27 18 Linien und 9 Dreiecken zuzuordnen. Die Zahlen 18 und 9 spielen eine Rolle bei der Oktaederbildung, wie oben dargelegt.

Die Buchstaben TH finden sich auch im Namen CHRISTUS, an zweiter und sechster Stelle, was auf die 26 Elemente des Oktaeders hinweist. Die ZS+FS der beiden Buchstaben ist 27+25 = 52. Die Konstitutivzahl 25 bewirkt zusammen mit ihrer zweiten die Umkehrung 52 = 4*13. Durch vier Doppeldreiecke wird die Oberfläche des Oktaeders gebildet.

Die ZS+FS der beiden Namen CHRISTUS und AGATHA sind zusammen durch 13 teilbar:

 

ZS

FS

sm

CHRISTUS

112

76

188

AGATHA

37

35

72

 

149

111

260

260 = 2*(5*26)

Zieht man von beiden ZS+FS jeweils 52 ab, ergibt sich das Verhältnis 104:156 = 52*(2:3).

Die Einzelziffern des Produkts 5*26 stellt die Elemente des Doppeldreiecks dar: 5 Punkte, 2 Dreiecke, 6 Linien.

Das T hat die Form eines Kreuzes. Orientiert an den 9 Durchmesserelementen und 10 Radialelementen der DR läßt sich ein Kreuz aus 9+10 Elementen bilden:

Das H steht in den beiden Namen an 2. und 5. Stelle und ist auf 7 Punkte der DR beziehbar, das T an 6. und 4. Stelle auf die 10 Punkte der Tetraktys:

Die Aufteilung der Punkte der DR und der Tetraktys vertreten die Kreisflächenverhältnisse 2:1 und 1:3.

9.       Bei ihrem zweiten Martyrium wurde AGATHA auf Scherben und glühenden Kohlen gewälzt. Die Substantive für Scherben und Kohlen sind TESTAE und CARBONES mit den ZS 67 und 73. Die Buchstaben ST stehen für die 37 Elemente der Tetraktys. Die beiden T weisen auf Agathas Kreuzesnachfolge hin. Ordnet man die 4W-Summe 66 von ET einer der beiden gleichen ZS zu, sind die Faktoren 67*11 und 73*11.

10.  AGATHA hat dieselbe ZS+FS wie MARIA:

 

Bu.

ZS

FS

sm

MARIA

5

40

32

72

AGATHA

6

37

35

72

 

11

77

67

144

Der durchschnittliche ZW je Buchstabe ist 7. Die beiden FS ergeben die ZS von VIRGO.

Das Verhältnis der ZS 117 zu der Summe 221 der 3 übrigen Werte beträgt 13*(9:17). Die Verhältniszahlen 17 und 9 verweisen auf die Elemente des Oktaeders, dessen eine Hälfte aus 9+8 Elementen und dessen andere Hälfte – ohne Wiederholung der 8 Elemente der Mittelbasis – 9 beträgt. Als Komplementärzahlen zu 1 und 2 sind (9+8)+9 als trinitarisches Prinzip 3:1 zu werten.

 

SANCTA AGATHA, ORA PRO NOBIS

 

 

INHALT 2

Erstellt: März 2015