DIE HEILIGE FILUMENA

I. Ihr Todestag

II. Ihr Geburtstag

III. Namen und Personen

1.       Angesichts der schwierigen Beweislage für die Existenz der heiligen FILUMENA sind alle Hinweise zu prüfen, die insbesondere in der Selbstmitteilung der Heiligen zu finden sind – eine Einmaligkeit in der gesamten Kirchengeschichte. Indem Kaiser DIOKLETIAN ein christliches Mädchen zur Ehe zwingen wollte, das Jungfräulichkeit gelobt hatte, ignorierte er die zentrale Einrichtung des VESTA-Kultes, der durch jungfräuliche Priesterinnen ausgeübt wurde. Im VESTA-Kult jedoch hatte sich ein Verständnis der Zahlenbedeutungen und eine Beziehung zwischen Zahl und Alphabet entwickelt. Daher kommt den Namen und Personen in Filumenas Bericht, den sie der Priorin Maria Luisa di Gesù (1799-1875) aus Neapel gab, besondere gematrische Bedeutung zu.

2.       Es fällt auf, dass im Text nur vier Eigennamen enthalten sind, die sich auf die historisch erzählten Ereignisse beziehen lassen: der Arzt PUBLIUS und FILUMENA in einem nicht genannten Herrschaftsgebiet Griechenlands und DIOCLETIANUS in der Stadt ROMA. Für diese beide Namenspaare aus 15+16 = 31 Buchstaben sind die 4Werte zu ermitteln:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

PUBLIUS

95

53

148

24

53

77

225

FILUMENA

77

57

134

18

22

40

174

 

172

110

282

42

75

117

399

DIOCLETIANUS

126

94

220

15

49

64

284

ROMA

44

34

78

15

19

34

112

 

170

128

298

30

68

98

396

 

342

238

580

72

143

215

795

795 = 3*(132:133) = 3*265 = 3*5*53

225 = 15²

Es ist erkennbar, dass die ZS und die 4W-Summen der beiden Namenspaare als jeweilige Konstitutivzahlen aufeinander bezogen sind. Die Einzelziffern des Produkts 3*5*53 sind als Radialelemente der DR-Zickzacklinie des Tetraktyssterns zu verstehen und geben das Kreisflächenverhältnis 1:3 und 3:1 der beiden konzentrischen Kreise des Tetraktyssterns wieder:

Das Verhältnis von 5:8 Radialelementen ist zusammensetzbar aus 5+(5+3), und die entsprechenden Faktoren der Zahl 265 sind 5*53. Den Einzelziffern der Zahl 265 entsprechen 2 Dreiecksflächen, 6 Linien und 5 Punkten eines hexagonalen Doppeldreiecks:

3.       Die 4W-Summe 225 ist durch 15 teilbar wie das Gesamtergebnis 795, und der FW 53 ist Faktor der Zahl 265. Das zeigt, dass der Arzt PUBLIUS am Anfang des dramatischen Martyriums steht, indem er die Eltern Filumenas zum Christentum führte und diese hierauf ihr lange erwartetes Kind empfingen. Die FW1/2-Summe 77 ist die ZS von Filumena, wobei der FW1 24 sich aus 11+13 der Buchstaben LN zusammensetzt.

Die 4W-Summe 284 ist das Jahr, in dem Diokletian seine Herrschaft antrat, nachdem am durch am 20. November in Nikomedia zum Kaiser ausgerufen worden war – ein erstaunliches Zusammentreffen.

4.       Zwei weitere handelnde Personenpaare sind die Eltern Filumenas und IESUS und MARIA, obwohl leztere nicht mit Namen, sondern als "purissima Madre" und "celeste REGINA" bezeichnet wird. Die ZS der beiden Paare sind jedoch so ähnlich, dass sie in die gematrische Gesamtkonstruktion einzubeziehen sind:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

PATER

57

50

107

22

12

34

141

MATER

54

49

103

11

14

25

128

 

111

99

210

33

26

59

269

IESUS

70

36

106

14

10

24

130

MARIA

40

32

72

11

10

21

93

 

110

68

178

25

20

45

223

GS

221

167

388

58

46

104

492

221 = 13*17; 492 = 12*123

Die durchschnittliche 4W-Summe der vier Bezeichnungen ist 123 = 3*41.

210 ist die Hälfte der ZS+FS von LUMENA FILUMENA (242) und IESUS MARIA (178). Die 4W-Summen sind folgendermaßen zu ordnen, um Zahlenverhältnisse hervorzubringen:

 

 

 

 

 

 

 

PATER

141

MATER

128

IESUS

130

 

MARIA

93

LUMENA

166

 

 

 

 

 

FILUMENA

174

 

 

 

 

234

 

468

 

130

832

FW

21

 

23

 

20

64

234:468:130 = 13*(18:36:10) = 13*64 = 26*32

64:832= 64*(1:13) = 64*14 = FW 12+9 = 21

13+64 ergibt die ZS von FILUMENA und ist im Mittelpunkt und den Eckpunkten (PR) des inneren SATOR-Quadrats zu erkennen:

SATOR-Quadrat

Die FW 12 und 9 sind die Initialen von MARIA und IESUS.

5.       Ein im Text enthaltener Name ist hier nachzuholen: der Erzengel GABRIEL, den die himmlische Königin als ihren Schutzengel auf Erden bezeichnet und dessen Hilfe sie Filumena verspricht, um die bevorstehenden Martyrien bestehen zu können. Wenn seine 4Werte hinzugefügt werden, sind die nun 5 ZS und die 4W-Summen jeweils durch 13 teilbar, wie allein die 4W-Summe 130 von IESUS:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

GABRIEL

52

49

101

17

14

31

132

GS

221

167

388

58

46

104

492

 

273

216

489

75

60

135

624

273:(489+135) = 273:351 = 3*13*(7:9) = 39*16

624 = 12*123+132

489 = 3*163 > 166; 75:60 = 15*(5:4)

Die Zahl 624 besteht, in 6+24 aufgeteilt, aus den den ersten drei Zahlen 1+2+3 = 6 und ihren komplementären Zahlen 9+8+7 = 24. Der Faktor 16 ist der FW des Faktors 39. Die Einzelziffern von 3*13 geben die Punktestruktur der DR wieder. 21:27, gekürzt 3*(7:9) bezeichnet die Elemente der DR, 21 die tatsächliche Zahl, 27 3*9 Durchmesserelemente der DR. 7:9 kann sich auf zwei Punktenumerierung der DR beziehen:

Die ZS+FS 489 mit dem FW 166 ist die 4W-Summe von LUMENA, dem ersten Namen von FILUMENA. Liest man 489 als (8+9)+4 = 17+4, erhält man in dreistelliger Zusammensetzung 174 die 4W-Summe von FILUMENA. Die 4Werte von LUMENA sind:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

LUMENA

62

46

108

33

25

58

166

5 Wö.

273

216

489

75

60

135

624

 

335

262

597

108

85

193

790

6.       MARIA als Königin des Himmels sendet den Erzengel GABRIEL FILUMENA zu Hilfe. Es ist bemerkenswert, dass REGINA und GABRIEL 5 Buchstaben gemeinsam haben und BL und N jeweils den Wert 13 haben. Da die jeweilige ZS 52 = 4*13 ist, ergibt sich so das trinitarische Verhältnis 1:3.

Die 6+7 = 13 Buchstaben von REGINA und GABRIEL haben den durchschnittlichen ZW 8. Ihre gemeinsame 4W-Summe 101 weist auf Filumenas  Geburtsdatum, den 10.1. hin.

 

7.       Fügt man LUMENA zu den 5 bisherigen Bezeichnungen hinzu und addiert die beiden Gruppen aus 4+6 Bezeichnungen, ergibt sich:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

4 Bez.

342

238

580

72

143

215

795

6 Bez.

335

262

597

108

85

193

790

 

677

500

1177

180

228

408

1585

795:790 = 5*(159:158) = 5*317 >322 = 14*23

1177 = 11*107 >118.

Der FW 118, aufgeteilt in 11+18, kann Geburts- und Todesdatum 10.1. und 10.8. wiedergeben. Wenn man so will, deutet sich in 11+77 = 88 die ZS von PHILOMENA als Variante zu FILUMENA (77) an.

Die 4W-Summen 795 und 790 sind durch 5 teilbar, die Verhältniszahlen 159+158 sind Konstitutivzahlen ihrer Summe 317. Die durch 11 teilbare ZS+FS 1177 schließt die ZS+FS 22*11 von LUMENA FILUMENA ein. Es ergibt sich so das Verhältnis 11*(22:85). Durch 11 teilbar sind weiterhin die ZS+FS 220 von DIOCLETIANUS und 148+72 = 220 von PUBLIUS und MARIA. Auf diese Weise kommt 62*11 = 682 von 5 Bezeichnungen zustande. Die Teilungsfaktoren 5 und 11 weisen auf das Dezimalsystem, da die Summe der Zahlen 1-10 55 = 5*11 = 55 beträgt. Die ZS 110 = 2*5*11 von IESUS und MARIA enthält sowohl beide Faktoren 5 und 11.

Die Einzelziffern 5 und 11 geben die 7 Punkte der DR wieder: 5 Punkte gehören dem hexagonalen Bereich, 2 Punkte dem Erweiterungsbereich an. 52 ist die ZS von REGINA und GABRIEL (s.o.). Der Bezug zum Dezimalsystem zeigt sich auch in den Faktoren der drei Umkehrungen von 511:

 

 

 

 

Sm

ZW

115

151

511

777

FW

28

151

80

259

 

 

 

 

1036

259:777 = 7*37*(1:3)

Man erkennt hier klar das Verhältnis von 7 hexagonalen Punkten zu 10 Tetraktyspunkten, das 1+3 Kreisflächeneinheiten der beiden konzentrischen Kreise des Tetraktyssterns wiedergeben. Auch die 4:6 Namen stellen das Flächenverhältnis 3:1 dar:

Erstrebenswert ist zu versuchen, durch 11 und 5 teilbare Teilsummen ihrer Konstitutivzahlen zu erreichen: 1177:11 = 107; 11*(54:53); 1585:5 = 317; 5*(159:158). Zu den ZS+FS wird der jeweilige FW hinzugefügt. Folgende Ordnung ist möglich:

IESUS

106

55

161

FILUMENA

134

69

203

MATER

103

103

206

GABRIEL

101

101

202

 

 

 

 

ROMA

78

18

96

 

 

 

 

MARIA

72

12

84

 

209

158

367

 

385

200

585

DIOCLETIANUS

220

20

240

PUBLIUS

148

41

189

 

 

 

 

LUMENA

108

13

121

 

 

 

 

PATER

107

107

214

 

220

20

240

 

363

161

524

158+161 = 319 = 29*11; 200+20 = 220 = 20*11

220+385 = 605+220 = 825 = 11*(55+20) = 11*75 = 33*25

209+363 = 572+319 = 891 = 11*(52+29) = 11*81 = 33*27

11*(107+49) = 11*156 = 11*12*13

Es zeigt sich, dass auch die FW-Summe 539 durch 11 teilbar ist.

8.       Von den 10 4W-Summen lassen sich die FW ermitteln und sie zu ihnen hinzufügen. Ihre Summe ist 361 = 19², die Gesamtsumme 1585+361 = 1946 = 2*7*139. Ihre Ordnung erschließt sich entsprechend den 10 Radialelementen der DR-Zickzacklinie von außen nach innen in der Reihenfolge 3+2+2+3:

Die Zuweisung der beiden Querlinien zum Erweiterungsbereich unterteilt die 21 Elemente der DR in dreimal 7 Elemente, bei Verwendung eines zweiten Mittelpunktes in der Reihenfolge 787. Die vier Namensgruppen lassen sich folgendermaßen zusammenstellen und zuordnen:

 

DIO

PAT

IES

sm

MAT

FILU

sm

SM

MAR

LUM

sm

ROM

GAB

PUBL

sm

SM

GS

 

284

141

130

555

128

174

302

857

93

166

259

112

132

225

469

728

1585

FW

75

50

20

145

14

34

48

193

34

85

119

15

18

16

49

168

361

 

359

191

150

700

142

208

350

1050

127

251

378

127

150

241

518

896

1946

1946 = 14*139; >148  700:518 = 14*(50:37) = 14*87 = 42*29 = 1218;  350:378 = 14*(25:27) = 14*52 = 56*13 = 728

1050:896 = 14*(75:64) > 22+21 = 43; 168:728 = 56*(3:13)

Die Teilergebnisse der vier Gruppen sind jeweils durch 14 teilbar. Die vier Frauennamen befinden sich im hexagonalen Bereich. Entsprechend dem Kreisflächenverhältnis 2:1 des äußeren Kreisrings zum hexagonalen Kreis ist die Summe 700 der drei äußeren linken Radialelemente doppelt so hoch wie 350 der zwei hexagonalen Elemente.

Die Gesamtsumme 1946, die in zweistelliger Aufteilung aus den Komplementärzahlen 1+9 und 4+6 bestehen, enthält als Faktor 139 die ZS von LUMENA (62) + FILUMENA (77), und der FW 148 ist die ZS+FS von PUBLIUS (95+53). Die Zahl 139, zusammengesetzt aus 13+9, ist auf zwei Achsenkreuze beziehbar, aber auch als DR darstellbar:

Aus 13 Elementen besteht das hexagonale Doppeldreieck, bei einem zweiten Mittelpunkt kommt zu den 4+4 Erweiterungselementen noch ein Element hinzu, so dass ein analoges Flächenverhältnis 1:3 gerechnet werden kann.

9.       Eines der GEHEIMNISSE um die heilige Filumena ist ihr doppelter Name, der in die gematrischen Berechnungen sinnvoll einbezogen wurde. Die tieferen Sinnbezüge dieser Verdoppelung sind schwer auszuloten. Eine schlüssige Beweisführung ist schwierig zu erbringen und würde zu umfangreich werden. Allgemein ist zu sagen, dass die DR nicht für sich allein steht, sondern sie in Verbindung mit einer zweiten ein Achsenkreuz bildet und zur dreidimensionalen Figur des Oktaeders zusammensetzbar ist, indem jeweils zwei äußeren DR-Punkte zusammengeführt werden und dadurch der Oktaeder das 9. Element der DR-Zickzacklinie verliert. Die 6 und 8 Buchstaben von LUMENA FILUMENA geben einen Hinweis auf die 6 Ecken und 8 Flächen des Oktaeders, mit 12 Kanten (Linien) ergeben sich zusammen 26 Elemente:

Ein Oktaeder besteht aus zwei entgegengesetzten Pyramiden mit gemeinsamer quadratischer Basis aus 4 Ecken + 4 Linien, ein pyramidaler Aufbau aus 4 Kanten + 4 Flächen + 1 Ecke, eine Pyramidenhälfte also aus 8+9 = 17 Elementen. Der Doppelaspekt von zwei Pyramidenhälften und die Gesamtzahl der Oktaederhälften führt zu 17+17+26 = 34+26 = 2*(17+13) = 2*30 = 60 Elementen. Berücksichtigt man das Volumen als ein Element, ergeben sich 18+18+27 = 9*(2+2+3) = 9*7 = 63 Elemente.

Ein Oktaeder besteht aus 5 Ebenen: dem unteren und oberen Eckpunkt, aus zwei pyramidalen Aufbauten aus jeweils 8 umlaufenden Elementen und der gemeinsamen Mittelbasis, ebenfalls aus 8 Elementen. Faßt man die mittleren 3*8 = 24 Elemente zusammen und fügt die 2 Ecken hinzu, ergibt sich in dreistelliger Zusammensetzung die Zahl 242, die ZS+FS von LUMENA FILUMENA.

Die Zahl 17 spielt in dem Doppelnamen LUMENA FILUMENA eine bedeutende Rolle, wenn man sich die 4W-Summen betrachtet:

 

LU

FI

 

4WS

166

174

340

FW

85

34

119

 

251

208

459

119:340 = 17*(7:20) = 17*27

85:34 = 17*(5:2)

Das Verhältnis 5:2 läßt an die 5 hexagonalen und 2 Erweiterungspunkte der DR denken. Die 9 Durchmesser- und 10 Radialelemente bilden eine zusammengehörige Einheit. Dies gilt auch für eine schleifenförmige Numerierung, die die 7 DR-Punkte um 3 Positionen erhöht:

Indem die 10. Position einmal mit 0 und einmal mit 10 besetzt wird, ergibt sich über die Summe der Zahlen 1-7 = 28+28 = 56 hinaus 17+27 = 44.

10.  Man könnte sagen, der Doppelname LUMENA FILUMENA verbindet in den beiden Oktaederhälften die heidnische mit der christlichen und die griechische mit der römischen Welt. Auf die 2*17+26 = 60 Elemente von zwei Oktaederhälften und den ganzen Oktaeder weist die Verdoppelung der 4 Primzahl-ZW LENA hin. Da die ZS 60 gleichzeitig auch die FS bildet, ergeben sich mit den ZS+FS 120+122 die Konstitutivzahlen für ihre Summe 242. Die 26 Oktaederelemente aus 24+2 lassen sich aus einmal LN und aus dem A beider Namen wiedergeben, 17 jeweils aus ME beider Namen.

Die Buchstaben LENA finden sich auch in den Namen MAGDALENA und HELENA, aber es gibt darin noch weitere Primzahl-ZW, so dass ihre Bedeutung nicht eigens betont ist. LENA bedeutet nämlich Kupplerin und im erweiterten Sinn Prostituierte. FILUMENA war eine Kupplerin wider Willen: Durch ihre Schönheit und innere Vollkommenheit verlockte sie DIOKLETIAN dazu, sie zu seiner Frau zu begehren, und Filumenas Vater war Diokletians Wunsch willkommen. Beide wollten also Filumena verkuppeln. Als Filumena nach 40-tägiger Kerkerhaft nicht bereit war, Diokletians Wünschen nachzugeben, wurde sie dreimal vor den Augen lüsterner Zuschauer durch Entkleidung ihrer Ehre beraubt, gegeißelt und zweimal mit Pfeilen beschossen. Nackt wie eine Prostituierte bloßgestellt, leistete sie Sühne für die Sünden der Unzucht.

Die Figur des Oktaeders kann auch mit einer Aschenurne assoziiert werden. Filumena sollte viele Jahrhunderte lang unbekannt in der Erde ruhen, bis sie ihre fürsprecherische Untätigkeit in furioser Weise nachholte.

11.  Bemerkenswert sind auch die Ergebnisse der Initialen der 10 Namen und Personen. Die Einteilung ist wie zu Beginn zwischen den zwei Paaren PUBLIUS FILUMENA DIOCLETIANUS ROMA und den übrigen sechs Namen vorzunehmen:

 

P

F

D

R

sm

I

M

L

P

M

G

sm

GS

ZW

15

6

4

17

42

9

12

11

15

12

7

66

108

FW

8

5

4

17

34

6

7

11

8

7

7

46

80

 

23

11

8

34

76

15

19

22

23

19

14

112

188

Die beiden Summen 76 und 112 sind die FS und die ZS von CHRISTUS:

 

C

H

R

I

S

T

U

S

sm

ZW

3

8

17

9

18

19

20

18

112

FW

3

6

17

6

8

19

9

8

76

 

 

 

 

 

 

 

 

 

188

Der ZS 108 entsprechen in den Produktzahlen 9*12 die Initialen von IESUS und MARIA.

12.  Alle Zahlen spiegeln das Geheimnis des einen Gottes in drei Personen wider. Ihrer Verherrlichung gilt jede gematrische Konstruktion. Die bedeutendsten zweistelligen Zahlen zur Wiedergabe dieses Geheimnisses sind die Umkehrzahlen 13 und 31. Der Pural von DEUS Gott ist DI = 4+9 = 13, DI sind auch die Anfangsbuchstaben von DIOCLETIANUS. 31 wird wiedergegeben durch LU = 11+20, den Anfangsbuchstaben von LUMENA.

Die beiden Buchstabenpaare finden sich auch in den zwei Hauptpersonen für die Ausbreitung der Verehrung der heiligen FILUMENA: FRANCESCO DI LUCIA und MARIA LUISA DI GESÙ. Das G in GESÙ enthält die Initiale von GABRIEL.

 

Erstellt: Oktober 2021

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