Multiplikationsreihe der Zahlen 1-9

I. Einleitung und erste Ergebnisse

II. Komplexe und weitere Ergebnisse

I. Einleitung und einige relevante Ergebnisse

1.      Meine Auffassung von der Zahl 1 als Primzahl führte mich zu einer Tabelle der Zahlen 1-9, die zeigen soll, wie Primzahlen sich zu zusammengesetzten Zahlen entwickeln können. Diese Entwicklung trifft hier auf die Zahlen 2 und 3 zu:

1

2

3

4

5

6

7

8

9

1*1

1*2

1*3

2*2

1*5

3*2

1*7

4*2

3*3

1*1

2*1

3*1

2*2

5*1

2*3

7*1

2*4

3*3

Die Gültigkeit und innere Ordnung dieser Darstellungsweise bestätigt sich, wenn die Produktausdrücke als zweistellige Zahlen betrachtet und dabei die Faktorenwerte (FW) mit einbezogen werden:

1

2

3

4

5

6

7

8

9

sm

FW

sm

11

12

13

22

15

32

17

42

33

197

197

 

11

21

31

22

51

23

71

24

33

287

48

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

484

245

729

 

11

7

13

13

8

10

17

12

14

105

15

120

11

10

31

13

20

23

71

9

14

202

103

305

 

 

 

 

 

 

 

 

 

307

118

425

 

22

33

44

44

66

55

88

66

66

484

22

17

44

26

28

33

88

21

28

307

44

50

88

70

94

88

176

87

94

791

182

252

357

 

182:252:357 = 7*(26:36:51); 791 = 7*113 >120

Die Ergebnisse sind im folgenden auszuwerten; die besonderen kommen zuerst, die allgemeinen danach.

1.      Auffällig sind die ZS+FS 94 und 88. Im ersten Fall wird die ZS+FS 94 von 11 und 12 zusammengefaßt, in letzterem ist 88 einmal verdoppelt. Die Gesamtsummen der Zahlen 5 und 9 sind jeweils 94 mit gleicher ZS und FS. 2*(94+88) ergibt 2*182 = 364, wodurch das Teilungsverhältnis 364:427 = 7*(52:61) entsteht. Die Einzelziffern von 52 und 61 haben jeweils die Summe 7, zweistellig sind sie die ZS von OPERA TENET im SATOR-Quadrats:

SATOR

OPERA

TENET

TENET

OPERA

ROTAS

69

52

61

61

52

69

182

182

Je eine Hälfte des SATOR Quadrats (SQ) hat die ZS 182. Dieser Zusammenhang zeigt die hohe repräsentative Gültigkeit der SQ-Konstruktion.

Wegen des mehrfachen Auftretens von 2*(94+88) sind insgesamt 6 Kombinationen möglich.

2.      Primzahlen sind bei ihrem erstmaligen Auftreten Ausgangspunkt späterer Vervielfachung. Daher erhalten sie die Zahl 1 als Multiplikator und als Multiplikand in der Bedeutung einer Platzhaltung. Die ZS+FS der 5 Primzahlen von 1-9 in ihrer zweistelligen Zusammensetzung führen zu folgendem Ergebnis:

1

2

3

5

7

 

22

33

44

66

88

253

22

17

44

28

88

199

44

50

88

94

176

452

253 = 23*11; 452 = 4*113

Das ZS-Verhältnis der 5:4 zweistelligen Umkehrzahlen beträgt 253:231 = 11*(23:21), das ZS+FS-Verhältnis 452:339 = 113*(3:4). Die Verrechnung der FS 199+108 = 307 führt im ersten Durchgang zu der bereits behandelten Zahl 364:

 

 

 

sm

FW

FS

199

108

307

307

FW

199

13

212

57

sm

 

 

 

364

Auch hier sind 6 Kombinationen möglich.

II. Komplexe und weitere Ergebnisse

1.      Die Quadratzahl 9 läßt sich in 3 Einheiten von je drei Zahlen unterteilen. Die ZS+FS jeder Einheit ist durch 7 teilbar: 182:252:357 = 7*(26:36:51); die Summenprogression ist 10*7 und 15*7. Die FW sind 22+17+27 = 66 = 6*11. Die Zahl 66 bezieht sich häufig auf die 6 Rauten des Tetraktyssterns, des Bezugspunktes aller wesentlichen Zahlenbedeutungen. Eine Raute besteht aus 11 Elementen: 4 Punkten, 5 Linien und 2 Dreiecksflächen, der Tetraktysstern aus 49 Elementen: 13 Punkten, 24 Linien, 12 Flächen:

Die 6 Rauten teilen sich 6 hexagonale Kreislinienpunkte und 6 Achsenlinien, außerdem kommen zum Mittelpunkt noch weitere 5 Punkte hinzu. Wegen der weiteren Bedeutung der drei Zahlen sollen sie als drei dreistellige Umkehrzahlen mit ihren FW verrechnet werden:

 

 

 

 

sm

FW

sm

FW

Zahl

665

566

656

1887

57

 

 

FW

31

285

49

365

78

 

 

sm

 

 

 

2252

135

2387

49

FW

 

 

 

567

14

581

90

sm

 

 

 

 

 

 

139

365 = 5*73; 2252 = 4*563; 2387 = 7*11*31

Die Einzelziffern der Zahl 365 und ihrer Umkehrung und Primzahl 563 weisen auf den doppelten Aspekt einer Kreisachse hin: auf die ungerade Zahl von 5 Durchmesserelementen und die gerade Zahl von 2*3 = 6 Radialelementen sowie auf 3 Achsen des Hexagons. Die Faktoren 5*73 = FW 78 verbinden 7 hexagonale Punkte und 3 Eckpunkte der Tetraktys mit 3 hexagonalen Achsen und je 5 Elementen:

Der FW 78 hat eine doppelte Bedeutung:

·     Die Einzelziffern geben 7 Punkte und 8 Rahmenlinien der Doppelraute (DR) wieder. Ein Achsenkreuz aus zwei DR ist zu einem Oktaeder zusammensetzbar:

·     Ein Oktaeder besteht aus 26 Elementen: 6 Ecken, 12 Kanten, 8 Flächen. Da sich im Tetraktysstern drei Doppelrauten befinden, sind drei DR-Kreuze erforderlich, damit jede DR sich mit jeder verbindet. Daher bedeutet 78 3*26 Elemente.

Zieht man den Faktor 7 aus jeder der 3 Einheiten, ergibt sich das FS-Verhältnis 21:45 = 3*(7:15). Die Klammerwerte sind 7 (3-1-3) Binnenelemente mit eigenem Mittelpunkt und auf 15 Rahmenelemente (7-1-7) der DR zu beziehen:

Die ZS+FS der Positionen 4 und 8 betragen 70+87 = 157.

Die drei Einheiten enthalten die zweistelligen Faktoren 13+17 = 30. Das Verhältnis 30:36 = 6*(5:6) zeigt wiederum dieselben Zahlen, deren Summe 17 zu 49 hinzukommt.

2.      Die FS der ersten und dritten Einheit 22+27 = 49 weisen auf die 49 Elemente des Tetraktyssterns hin. Sie sind auf die Elemente von 2+3 und (1+2)+3 Achsen zu beziehen und wiederholen so den Doppelaspekt von 5 Durchmesser- und 6 Radialelementen:

Die beiden zwei- und dreiachsigen Figuren enthalten 4+6 = 10 Maßeinheiten, die für das Dezimalsystem relevant sind. Aus beiden Figuren ist der Oktaeder zusammengesetzt. 5+6 Achsen enthalten 10+12 = 22 Maßeinheiten und 12+15 = 27 Punkte. Deren FW sind 13+9 und wiederholen so die Elemente der drei Hexagonachsen und der zwei rechtwinkligen Achsen. Die obige Zahlenwert/Faktorenwert-Verrechnung endet mit der Primzahl 139, die sich aus der Addition von 49+90 zusammensetzt und so die Erweiterung von 9 Elementen durch weitere 4 wiedergibt.

Entsprechend den 5 Durchmesser- und 6 Radialelementen sind die ZS+FS 94 und 88 dieser beiden Zahlen von besonderer Bedeutung: Ihre FW sind, wie soeben dargelegt, 17 und 49. Daraus ergibt sich die Gesamtsumme 182+66 = 248 = 8*31 >FW 37. Das Zahlenpaar 88 und 94 erscheint ein zweites Mal unter den Zahlen 3 und 9.

3.      Der Faktor 113 der ZS+FS 791 = 7*113 = FW 120 faßt ein übergeordnetes Prinzip der Zahlen zusammen: die Unterscheidung zwischen Begrenzungspunkten und Maßeinheiten und die Bedeutung der Kreisachse. Besteht der Achsenarm eines Quadrats aus 5 Elementen, führt die Numerierung der 4 Achsen bei 1 Mittelpunkt zur Summe 113. Der Faktor 7 kann als weitere 7 Mittelpunkte interpretiert werden.

Diesen Numerierungszusammenhang dokumentiert auch das SATOR-Quadrat: Die ZS+FS der 17 Buchstaben der vier Achsen beträgt 243+209 = 452 = 4*113:

ZS und FS der TENET-Buchstaben sind jeweils gleich. Die 6 Umkehrzahlen von 134 haben die ZS 791 wie die ZS+FS der 2-stelligen Zusammensetzungen von 1-9:

UZ

134

143

314

341

413

431

1776

FW

69

24

159

42

66

431

791

Das Muster 2 Maßeinheiten + 3 Punkte trifft besonders auf die Doppelraute (DR) zu:

Aus diesem Grund sind die Einzelziffern von 134 und ihren Umkehrzahlen besonders als Gleichung 1+3=4 zu verstehen und auf je 4 Punkte einer Raute zu beziehen, d.h. jede Raute besitzt einen eigenen Mittelpunkt.

791 kann interpretiert werden als 7+91 = 7+7*13 und, auf das Kreisflächenverhältnis der beiden konzentrischen Tetraktyskreise bezogen, 1:1:3 Flächeneinheiten darstellen und damit die Einzelziffern des Faktors 113 wiedergeben.

4.      Es ist hier angebracht, auf die Umkehrzahlen 113 und 131 und deren Konstitutivzahlen mit ihren FS einzugehen:

 

 

 

 

 

 

 

sm

Kon

56

57

113

65

66

131

244

FW

13

22

35

18

16

34

69

sm

 

 

148

 

 

165

313

FW

 

 

41

 

 

19

60

sm

 

 

189

 

 

184

373

35+34 sind selbst wieder Konstitutivzahlen für ihre Summe 69 und ZS für das Wort SATOR: SR = 35, ATO = 34. Den Einzelziffern der ZS+FS 313 entspricht das Punktemuster der Doppelraute, denen der Zahl 373 die Punktestruktur des Tetraktyssterns. Wie es bei der Kreisachse um den Doppelaspekt von Durchmesser- und Radialelementen geht, so hier um die Doppelraute und zwei Einzelrauten.

Die Konstitutiven 155+156 der dritten Umkehrzahl 311 haben die FW 36+20 =56, das ergibt zusammen 69+56 = 125. Dieselben Zahlenverhältnisse finden sich auch im SATOR-Quadrat: Die ZS einer einzelnen Raute ist 69, die der Doppelraute 125:

Die beiden Zahlen 56 und 69 haben eine innere Beziehung zu ihren Einzelziffern. Denn 5 und 6 sind die FW der Zahlen 6 und 9. FW und ZW lassen sich folgendermaßen auf die DR beziehen:

Der Tetraktysstern erhält seine besondere Bedeutung durch zwei konzentrische Kreise, deren Flächenverhältnis 1:3 beträgt. Die Elemente des Tetraktyssterns stellen sich in den Dienst dieses Verhältnisses. Dies ist möglich, wenn der hexagonale und der Erweiterungsbereich unterschieden werden. Der DR-Rahmen besteht somit aus 6 Erweiterungs- und 9 hexagonalen Elementen:

Das Doppeldreieck des hexagonalen Bereichs besteht aus 13 Elementen: 5 Punkten, 6 Linien und 2 Dreiecksflächen. Die FW 5 und 6 können somit den Rahmen des Doppeldreiecks bilden. Auf die Flächenverhältnisse der beiden konzentrischen Kreise bezogen ergibt sich somit für 6, 9, 5+6 Elemente das Verhältnis (2:1):1.

5.      Von den ZS+FS der 9 Umkehrzahlen lassen sich wiederum die FW ermitteln. Es soll erneut unterschieden werden zwischen den 5 Primzahlen und den 4 zusammengesetzten Zahlen:

1

2

3

5

7

18

4

6

8

9

27

44

50

88

94

176

452

70

88

87

94

339

15

12

17

49

19

112

14

17

32

49

112

112 = 7*16

Erstaunlich ist die gleiche FS 112 für Primzahlen und zusammengesetzte Zahlen, die so zusammen eine ausgewogene Gleichberechtigung erhalten. Die Zahl 112 führt zur ontologisch-trinitarischen Ebene des Tetraktyssterns, die nicht mehr ausgeblendet werden kann. Die trinitarische Wirklichkeit besagt, daß der eine Gott in der Gemeinschaft dreier Personen existiert. Die Einzelziffern der Zahl 112 geben das Kreisflächenverhältnis 1:3 wieder:

Gleichzeitig stellen die drei Zahlen in Numerierungsform das Grundmaß alles Geschaffenen dar, das durch zwei Punkte begrenzt wird:

Die Einzelziffern der Faktoren 7*16/16*7 weisen auf die Bildung des Tetraktyssterns und der beiden konzentrischen Kreise hin: Unterschieden werden der Mittelpunkt und 6 Kreislinienpunkte. Für den äußeren Kreis wird der hexagonale Mittelpunkt ein zweites Mal benötigt, er ist in der Zahl 7 enthalten. Die Zahl 14 bedeutet also das Kreisflächenverhältnis 1:3, sie stellt als Kreis den Buchstaben O dar.

Der FW 49 ist die Umkehrung von 94 und kommt in beiden Zahlenreihen vor. Die Differenz zu 112 ist 63. Die beiden Summen sind auf 49 Elemente des Tetraktyssterns und 3*21 Elemente von drei Doppelrauten zu beziehen. In beiden Reihen lassen sich die Konstitutivzahlen 32+31 von 63 bilden:

5

1

3

 

2

7

13

9

8

4

6

18

94

44

88

 

50

176

 

94

87

70

88

 

49

15

17

32

12

19

31

49

32

14

17

31

Die Einzelziffern von 94 und 49 lassen sich auf den Oktaeder beziehen, der aus zwei Pyramiden mit quadratischer Mittelbasis zusammengesetzt ist. Ein pyramidaler Aufbau besteht aus 9 Elementen, die Mittelbasis aus 4 Punkten und 4 Linien. Auf diese Weise wird die zweite Pyramide als Umkehrung der ersten dargestellt.

6.      Auch ein Blick auf die FW der ZS und FS lohnt sich:

 

1

2

3

5

7

sm

4

6

8

9

sm

GS

ZS

22

33

44

66

88

253

44

55

66

66

231

484

FW

13

14

15

16

17

75

15

16

16

16

63

138

FS

22

17

44

28

88

199

26

33

21

28

108

307

FW

13

17

15

11

17

73

15

14

10

11

50

123

sm

70

81

118

121

210

600

100

118

113

121

452

1052

75+73 = 148 = 4*37; 63+50 = 113; 148+113 = 261; 484+138 = 622 = 2*311 >313

Erstaunlich ist, daß die beiden FW-Summen 63+50 der zusammengesetzten Zahlen ein Drittel der ZS+FS ausmachen: 113:339 = 113*(1:3). Die Einzelziffern 635 weisen wieder auf die Radial- und Durchmesserelemente der 3 Hexagonachsen hin.

Die 9 ZS und ihre FW ergeben zweimal 311, die Umkehrung von 113. Die Einzelziffern des FW 313 geben die Punktestruktur der DR wieder.

Die FS 148 = 4*37 verdient wegen ihrer beiden Konstitutivzahlen 75+73 besondere Beachtung. Den Einzelziffern entsprechen die Elemente eines QUADRATS: 1 Fläche, 4 Maßeinheiten, 2*4 Begrenzungspunkte. Besondere Bedeutung hat die Zahl 148 im inneren Rahmen des SATOR-Quadrats, wenn man für jede Seite die ZS 37 rechnet:

DR-Kreuz und Oktaeder spielen auch hier eine wichtige Rolle, die an anderer Stelle dargestellt ist. Vielleicht kann die quadratische Basis des Oktaeders als Ur-Quadrat bezeichnet werden. Da ein Quadrat durch Diagonalachsen in 4 Dreiecke unterteilt wird und eine Tetraktys aus 37 Elementen besteht, könnten durch die Zahl 148 beide Figuren miteinander verbunden sein. Im Falle des Oktaeders läßt sich 1 auf das Volumen beziehen. Zu den 26 Oberflächenelementen des Oktaeders kommt dann noch 1 Volumen hinzu. Dazu paßt die Gesamt-FWS 261 = 9*29. Die Zahl 29 ergibt sich, wenn man vom Mittelpunkt 1 nach beiden Seiten bis 5 numeriert:

 

Man kann folgende Berechnung anstellen: Der pyramidale Aufbau eines Oktaeders besteht aus oberer oder unterer Ecke und je 4 Kanten und 4 Flächen, die Mittelbasis aus je 4 Punkten und 4 Linien + 1 Volumen. Es ergeben sich daraus 3 dreistellige Zahlen:

 

 

 

 

sm

FW

sm

Zahl

144

441

144

729

18

 

FW

14

20

14

48

11

 

sm

 

 

 

777

29

806

729 = 27²; 777 = 3*7*37; 806 = 2*13*31

Die ZS 729 = 27² kann auf 27 Elemente des Oktaeders hinweisen, die Einzelziffern von 48 auf den Quadratrahmen von 4 Maßeinheiten und 8 Begrenzungspunkten. Aus zwei geometrischen Figuren von 13 und 11 Elementen, also aus 2*(13+11) läßt sich ein Oktaeder zusammensetzen:

Die ZW/FW-Verrechnung der Konstitutivzahlen 75 und 73 führt zu folgendem Ergebnis:

 

 

 

sm

FW

sm

FW

ZS

75

73

148

41

 

 

FW

13

73

86

45

 

 

sm

 

 

234

86

320

17

FW

 

 

21

45

66

16

 

 

 

 

 

 

33

Auffällig ist die Wiederholung der Zahl 86 = 2*43. Bei der Vereinigung der beiden äußeren DR-Punkte entfällt ein Punkt, sodaß der DR-Rahmen aus 8 Linien und 6 Punkten, der Oktaeder selbst aus 8 Flächen und 6 Ecken besteht. Die Zahl 66 für 6 Rauten im Tetraktysstern setzt sich wiederum so aus 21+45 zusammen wie bereits oben ermittelt wurde. Aus 17+16 Elementen schließlich besteht ein Achsenkreuz, das zu einem Quadrat verschoben werden kann:

7.      Schließlich noch die Gesamt- ZS 484 und FS 307 sowie einige Einzelergebnisse zu betrachten. Die Einzelziffern der Palindromzahl 484 weisen auf die 4 Quadratseiten hin, die jeweils durch 2 Punkte begrenzt werden. Sie können den Oktaeder aufteilen in 4 Flächen der unteren Pyramide, 8 Elemente der quadratischen Mittelbasis und 4 Flächen der oberen Pyramide. Die Faktoren 22*22 stellen zwei DR dar, aus denen der Oktaeder zusammensetzbar ist. Der FW 13+13 entspricht den 26 Elementen des Oktaeders.

Die Primzahl 307 verknüpft 3+7 Punkte der Tetraktys mit ihren 30+7 = 37 Elementen. Die ZW/FW-Verrechnung ergibt:

 

ZS

FS

sm

FW

sm

FW

 

484

307

791

120

 

 

FW

26

307

333

43

 

 

sm

 

4*281

1124

163

1287

30

FW

 

 

285

163

448

19

1287 = 9*11*13

49

Die Ergebnisse beziehen sich teils auf die Tetraktys, teils auf die DR. Die Einzelziffern der ZS+FS 791 sind als 7 Punkte des Hexagons und 9 Rahmenpunkte mit Mittelpunkt der Tetraktys zu deuten, die Einzelziffern der FS 333 = 9*37 auf 3*3 Rahmenlinien der Tetaktys zu verteilen. Die ZS der aufsteigenden Zahlenreihe ist zu 791 die Umkehrung 197.

Die Primzahl 281 gibt 28+1 Rahmenelemente des DR-Kreuzes wieder, 163 die 10 Punkte der Tetraktys:

Die Zahl 448 ist eine Umkehrzahl zu 484 und auf 2*4 Punkte und 8 Rahmenlinien von 2 Rauten beziehbar. Die Faktoren 11*13 stehen in Beziehung zum Faktor 113 der ZS+FS 791, sie sind, ineinander geschoben, eine Raute und ein sanduhrförmiges Doppeldreieck, die zusammen eine Fischfigur bilden:

Das Produktergebnis 143 ist zu interpretieren als 6 Punkte + 8 Linien = 14 Elemente + 3 Dreiecksflächen. Dasselbe gilt für die Umkehrung 314 = 2*157. Hier wird erkennbar, daß 3+1=4 DR-Punkte für eine einzige DR gilt, zweimal 157 aber, wie oben als 15+7 DR-Elemente erklärt, ein darstellt. Der FW 120 = (3*4)*(2*5) von 791 ist ebenfalls auf ein DR-Kreuz zu beziehen, indem die 7 Punkte der DR strukturell einmal in 3+4 und einmal in 2+5 Punkte aufgeteilt sind.

Die Einzelziffern von 1287 sind auf eine schleifenförmige Numerierung der DR zu beziehen:

1 bedeutet die 10. Position der zu vereinigenden äußeren Punkte, 2 die zusätzlichen Positionen des DR-Rahmens von 8 Linien und 7 Punkten.

Die Einzelziffern der Summe 30+19 geben die 13 Punkte des Tetraktyssterns wieder, der aus 49 Elementen besteht.

8.      Von den ZS und FS der beiden Umkehrreihen lassen sich die FW zu den 4Werten ermitteln:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

aufsteig.

197

105

302

197

15

212

514

absteig.

287

202

489

48

103

151

640

 

484

307

791

245

118

363

1154

302 = 2*151 >153; 489 = 3*163 >166; 1154 = 2*577

484+245 = 729 = 27² >18; 307+118 = 425 = 25*17 >27

Wie die Einzelziffern der ZS 484 auf das Quadrat hinweisen, so die FW-Summe 363 auf das Dreieck. Die Einzelziffern sind auf 3 Eckpunkte und 6 hexagonale Kreislinienpunkte der Tetraktys und 3 weitere Eckpunkte des Tetraktyssterns beziehbar:

Die Verrechnung der ZS+FS und der FW-Summen ergibt:

 

 

sm

FW

791

363

1154

579

120

25

145

34

 

 

 

613

Die Einzelziffern der Primzahl 613 geben die Punktestruktur der Tetraktys wieder.

Die FW 27+18 = 9*(2:3) = 45 kehren gewissermaßen zu den Zahlen 1-9 zurück. 27 ist die Summe von 3+4+5+6+9, 18 die Summe von 1+2+7+8.

Die Verrechnung der Summen 729 und 425 ergibt:

 

 

 

sm

FW

sm

FW

 

729

425

1154

579

 

 

 

18

27

45

11

 

 

sm

 

 

1199

590

1789

1789

FW

 

 

120

66

186

36

sm

1825 = 25*73 >83

1825

 

 

 

 

 

 

83

Die Ergebnisse 73 und 83 weisen auf die Numerierung von 7 Hexagonpunkten und 10 Tetraktyspunkten hin: Die ZS sind 28+55 = 83, die FS 27+46 = 73.

Die Einzelziffern der Primzahl 577 haben eine zweifache Bedeutung: Erstens, sie beziehen sich auf die Zahl 12, deren Konstitutivzahlen 5+7 sind und deren FW sich aus 4*3 = 7 ergibt. Zweitens, die DR besteht aus 7 Punkten, wovon 5 dem hexagonalen Bereich angehören. 5:7 Punkte bedeuten auf die zwei konzentrischen Kreise bezogen das Kreisflächenverhältnis 1:3 und 5:2 Punkte das Flächenverhältnis 1:2. Das ergibt zusammen 7 Flächeneinheiten:

Die Zahl 197 faßt Punkte und Zahleneinheiten zusammen. 2*577 läßt sich auf ein DR-Kreuz beziehen.

9.      Verläßt man mit der Zahl 8 die Zweistelligkeit und schreibt für 2*2*2 die dreistellige Zahl 222 = 6*37 >42, ergibt sich die ZS 484-24-42 = 418 und die FS 307+9-12 = 286, zusammen 286:418 = 22*(13:19) = 22*32. 222+42 = 264 = 11*24, verdoppelt 22*24. Somit ergibt sich für 8:1 Zahlen das Verhältnis 22*(32:24) = 16*11*(4:3) = 112*11 = 1232 >26. Die Gesamt-ZS beträgt 862 = 2*431 >433, die Gesamt-FS 370 >44. Die Verrechnung ergibt:

 

 

 

sm

FW

sm

 

862

370

1232

26

 

 

433

44

477

59

 

sm

 

 

1709

85

 

FW

 

 

1709

22

1731

1731 = 3*577

Wiederum tritt die Primzahl 577 in Erscheinung, je einmal für drei DR.

 

Erstellt: März 2019

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