Dasselbe geschieht mit den Zahlen 1-33: Die ZS+FS der Positionen 2-4 ergeben die FS 349, die der übrigen Positionen die ZS 561.

Aus den Positionen 1,2,5,8,9 und den übrigen vier Positionen ergibt sich das ZS+FS-Verhältnis 468:442 = 26*(18:17).

 

Die Zahlen 1-33 ergeben bei deren kreisförmiger Anordnung für den linken unteren Winkel die ZS 280 und die FS 173, für den oberen rechten Winkel die ZS 280 und die FS 175. Die 1 des Mittelpunktes ist daher dem linken unteren Winkel zuzurechnen.

 

3 göttliche Personen in 5 Bezeichnungen

I. Einleitung

1.      Der Kreis ist ein Bild für den dreieinen Gott: Ein Kreis ist eine Einheit durch drei Eigenschaften: den Mittelpunkt, den Kreisbogen und die Fläche. Die erste Differenzierung des Kreises kommt zustande, wenn eine Gerade durch den Mittelpunkt gezogen wird. Zu beiden Seiten des Mittelpunktes befindet sich je eine Radiallinie und ein Kreilinienpunkt.

2.      Unter der Annahme, daß sich durch göttliche Vorsehung die lateinische Sprache zur vollkommenen Einheit von Buchstaben und Zahlenbedeutung entwickelte, ist zu untersuchen, ob sich die Einheit in der Dreiheit durch fünf Bezeichnungen erweist, die den fünf Durchmesserelementen zugeordnet werden können.

3.      Nun fällt auf, daß für die drei göttlichen Personen vier Bezeichnungen verwendet werden: PATER, FILIUS, SANCTUS SPIRITUSVater, Sohn, Heiliger Geist. Den Vater bezeichnet der Mittelpunkt, den Sohn die Kreislinie mit den Kreislinienpunkten, den Heiligen Geist zuerst die Fläche, dann die Radiallinien.

4.      Fünf Bezeichnungen erhält man, wenn man FILIUS durch die Namen IESUS CHRISTUS ersetzt. Wenn IESUS von links nach rechts den oberen Kreisbogen und CHRISTUS von rechts nach links den unteren darstellt, folgen auf den beiden Radiallinien die Bezeichnungen SANCTUS SPIRITUS oder SPIRITUS SANCTUS:

Von links nach rechts bestehen die ersten drei Bezeichnungen aus 17 Buchstaben, die folgenden zwei aus 16, zusammen 33. Die 4Werte der 5 Wörter sind:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

IESUS

70

36

106

14

10

24

130

SANCTUS

92

61

153

27

61

88

241

PATER

57

50

107

22

12

34

141

SPIRITUS

125

81

206

15

12

27

233

CHRISTUS

112

76

188

15

23

38

226

GS

456

304

760

93

118

211

971

304:456 = 152*(2:3); 57:399 = 57*(1:7)

Das bedeutendste Ergebnis ist, daß die Zahlensumme (ZS) der vier Bezeichnung für die zweite und dritte Person durch die ZS 57 der ersten Person teilbar ist.

II. Auswertung

a) Die Zahlen 19 und 57

1.      Die Zahl 19 hat besonders folgende zwei Bedeutungen:

·     9 ist eine ungerade Zahl mit einem Mittelpunkt, 10 eine gerade mit zwei Mittelpunkten. Es sind die Durchmesser- bzw. Radialelemente der Zickzacklinie der Doppelraute (DR) im Tetraktysstern:

·     10 und 9 sind Komplementärzahlen zu 1 und 2. Als Kardinalzahlen bezeichnen 1+2 die drei göttlichen Personen. Aus 1+2 Flächeneinheiten besteht außerdem der Kreis und der erweiterte Kreisring des Hexagramms. Addiert ergibt sich 3+19 = 22 und 3*19 = 57. Die Einzelziffern der zwei Addition geben die 13 Punkte des Tetraktyssterns wieder: 3 Eckpunkte, 1 Mittelpunkt und 9 Rahmenpunkte einer Tetraktys.

Die ZS+FS ist wiederum durch 19 teilbar:

ZS

22

57

79

FW

13

22

35

 

35

79

114

114 = 6*19

2.      Die Zahl 22 ist auf zwei zusammenhängende Rauten des Tetraktyssterns beziehbar, die aus je 11 Elementen bestehen. Den zwei Ziffern 1 der Zahl 11 entsprechen 2 Dreiecksflächen. Aus den beiden oberen Grafiken ist die Bedeutung der Ziffern der FW 13 und 22 erkennbar: Die erste Ziffer jeder Zahl bezeichnet die Flächeneinheiten (F) 1 und 2 , die zweite Ziffer die Radialelemente 3 und 2. Die Einzelziffern der Summe 35 sind als Verhältnis von 3:5 Radialelemente in der Bedeutung des Kreisflächenverhältnisses 1:3 verstehbar. Dasselbe gilt für 5:7 DR-Punkte:

3.      Im Hexagon sind drei spiegelsymmetrische Doppeldreiecke zu erkennen, die durch 7 Punkte voneinander abgegrenzt werden:

Jedes Doppeldreieck besteht aus 5 Punkten. Die mittlere Figur hat Anteil an jeweils zwei Punkten des linken (3, 6) und rechten (4, 7) Doppeldreiecks, letztere teilen sich zwei Punkte (2, 5) miteinander; am Mittelpunkt haben alle drei teil. So setzen sich die 15 Punkte aus 6*2 Kreislinienpunkten + 3 Mittelpunkten bzw. aus 7*2+1 Punkten zusammen. Die Summe 28 der Zahlen von 1-7 ist auf 56 zu verdoppeln und um 1 auf 57 zu erhöhen. Die Punktesumme der rechten Figur beträgt mit 19 ein Drittel, die beiden anderen ergänzen sich durch 17+21 zu zwei Dritteln.

Wenn nun die Numerierungssumme 57 alle drei göttliche Personen umfaßt, dann trifft auf alle drei die Bezeichnung PATER zu, dessen ZS 57 ist. Andererseits ist die erste göttliche Person durch die Numerierungssumme 19 des rechten Doppeldreiecks definiert, was auch auf den Mittelbuchstaben T mit dem ZW 19 zutrifft.

4.      Die Buchstaben von PATER lassen sich wie die 5 trinitarischen Bezeichnungen auf den Kreisachsenelementen anordnen:

Die Silbe TERdreimal hat trinitarische Bedeutung.

5.      Das Verhältnis von 15 Punkten zur Numerierungssumme 57 beträgt 3*(5:19). Die Buchstabenentsprechung von 5+19 ist ETund, sie bezeichnet sinnfällig den Beziehungszusammenhang der drei Doppeldreiecke und der drei göttlichen Personen.

Bemerkenswert ist die ZS+FS der drei Numerierungssummen:

ZS

17

21

19

57

FW

17

10

19

46

 

 

 

 

103

In der Aufteilung 10+3 ist 103 auf die 13 Punkte des Tetraktyssterns beziehbar. 57 und 46 sind FS der Zahlen 1-11 und 1-10, die in der DR als 7 Punkte + 4 Dreiecke und 10 Linien vorhanden sind.

In der DR findet sich die Kombination von 3 und 4 Dreiecken in 17 und 21 Elementen:

6.      Das ZS-Verhältnis 57*(57:399) = 57*(1:7) ist auf die 7 Punkte der DR zu beziehen. Bei der Zahl 1 handelt es sich um den unsichtbaren Mittelpunkt, der bei der Kreuzung zweier hexagonaler Kreisachsen entfallen ist. Er ist der Bezugspunkt der Einheit der vier trinitarischen Bezeichnungen und der sieben Punkte, auf die nun die durchschnittliche Summe 57 entfällt, jede in der Bedeutung von PATER. In den Faktoren 19*21 = 19+(1+20) ist die Zahl 399 als der griechische Buchstabe TAU interpretierbar, dessen drei Buchstaben auf die drei göttlichen Personen beziehbar ist.

b) Die Zahl 152

1.      Von außerordentlicher Bedeutung ist die FS:ZS-Verhältnis 304:456 = 152*(2:3). Jeweils die ZS 152 ist den drei Radialelementen zuzuordnen und spiegelbildlich die FS 152 den beiden zu ergänzenden Durchmesserelementen des Kreislinienpunktes und der Radiallinie:

Die Differenz 152 zwischen 304 und 456 ergibt sich aus folgenden Buchstaben:

 

S

U

I

P

H

 

C

GS

Hfk.

8

4

4

2

1

19

2

21

ZW

18

20

9

15

8

70

3

73

ZS

144

80

36

30

8

298

6

304

FS

64

36

24

16

6

146

6

152

Diff.

136

16

152

 

 

146 ist die FS der Zahlen 1-19. Um von 298 zu 304 und von 146 zu 152 zu gelangen, sind zwei C = ZS 2*3 = 6 und FS 2*3 = 6 hinzuzufügen. Die übrigen 12 Buchstaben sind Primzahlen:

 

T

R

N

 

A

E

GS

Hfk.

4

3

1

8

2

2

12

ZW

19

17

13

49

1

5

55

ZS

76

51

13

140

2

10

152

FS

76

51

13

140

2

10

152

2.      Die Differenz 152 ergibt für die 19 Buchstaben den Durchschnittswert 8. Durchschnittswerte treten in folgenden Gruppierungen auf:

 

4*3

Diff.

1*4

Diff.

1*3

Diff.

 

 

I

3

S

10

S

10

 

 

U

11

S

10

P

7

 

 

S

10

S

10

P

7

 

 

sm

24

H

2

 

 

 

GS

 

96

 

32

 

24

152

 

8 S

4 IV

2P+H

 

 

 

 

Diff.

80

56

16

 

 

 

 

*8

10

7

2

 

 

 

 

Von den 8 S befinden sich je zwei in den spiegelsymmetrischen Bezeichnungen IESUS CHRISTUS SANCTUS SPIRITUS. Sie repräsentieren die Zickzack-Durchmesserlinien der DR und die 8 Flächen eines Oktaeders .

III. Achsenkreuze

a) horizontal-vertikal

1.      33 Buchstaben lassen sich in ein Achsenkreuz von 17+16 Elementen eintragen:

Die inneren 17 Buchstaben betragen die Hälfte der ZS 456:

 

ZS

FS

sm

S|SANCTUS|P

125

77

202

ITUS|CHRI

103

74

177

 

228

151

379

151 ist die untere Konstitutive der FS 304.

2.      Nicht selten werden in geordneten Zahlenmengen ZS und FS getrennt durch ZS+FS repräsentiert. In der folgenden Tabelle werden für den Mittelpunktsbuchstabe C und für 8-mal je 4 Buchstaben die ZS und die FS ermittelt:

 

1

2

3

4

5

6

7

8

9

 

 

C

NCTS

AHUU

SRST

SIPI

USAR

STTI

EUEP

ISRS

 

ZS

3

53

49

72

51

56

65

45

62

456

FS

3

43

25

52

28

35

52

27

39

304

 

6

96

74

124

79

91

117

72

101

760

Wenn 5 die Mittelachse ist, beginnt mit 6 parallel zu 1 die zweite Gruppe von 4 Buchstabenumläufen. Die ZS+FS der Umläufe 1-3 und 6-8 ergeben die ZS 456 der vier Bezeichnungen, die ZS+FS der  drei anderen Positionen (4, 5, 9) die FS 304. Das Positionsverhältnis beträgt 27:18 = 9*(3:2).

Dasselbe geschieht mit den Zahlen 1-33: Die ZS+FS der Positionen 2-4 ergeben die FS 349, die der übrigen Positionen die ZS 561.

Aus den Positionen 1,2,5,8,9 und den übrigen vier Positionen ergibt sich das ZS+FS-Verhältnis 468:442 = 26*(18:17).

3.      Teilbarkeit durch 19 ergibt sich aus der Umlaufaddition der Positionen 2+5+8:

Pos.

 

ZS

FS

sm

2

NCTS

53

43

96

5

SIPI

51

28

79

8

EUEP

45

27

72

 

 

149

98

247

247:513 = 19*(13:27)

b) kreisförmig

1.      Die fünf Bezeichnungen lassen sich auch kreisförmig von innen nach außen anordnen:

Das durch Winkelverschiebung ein Quadrat besteht, gehört zur gematrischen Ordnung, daß zwei Winkel ein Zahlenverhältnis bilden:

Das ZS+FS-Verhältnis des oberen linken Winkels zum unteren rechten beträgt 360:400 = 40*(9:10). Der Mittelpunktsbuchstabe P (15+8) ist dem unteren rechten Winkel zuzurechnen.

2.      Die ZS+FS der 9 Umläufe sind:

 

1

2

3

4

5

6

7

8

9

 

 

P

ATER

SANC

TUSS

PIRI

TISI

ESUS

CHRI

STUS

 

ZS

15

42

35

75

50

66

61

37

75

456

FS

8

42

25

44

37

42

30

32

44

304

 

23

84

60

119

87

108

91

69

119

760

Die ZS+FS der ungeraden und der geraden Positionen betragen jeweils 380. Das ZS-Verhältnis der mittleren Positionen 4-7 zu den äußeren beträgt 252:204 = 12*(21:17), das FS-Verhältnis 153:151. Durch 19 teilbar sind die ZS+FS der Positionen 1-3, 5 und 8: 23+84+60+87+69 = 323 = 17*19. Ebenso durch 19 teilbar sind die ZS der Positionen 2-4: 42+35+75 = 152.

Die Zahlen 1-33 ergeben bei deren kreisförmiger Anordnung für den linken unteren Winkel die ZS 280 und die FS 173, für den oberen rechten Winkel die ZS 280 und die FS 175. Die 1 des Mittelpunktes ist daher dem linken unteren Winkel zuzurechnen.

Erstellt: Oktober 2017

Inhalt II