Formale Strukturen des GLORIA

III. Gematrische Aspekte

f) CUM SANCTO SPIRITU

g) Zwei kürzere Verknüpfungen

Im Anschluß an die 23 Strukturwörter des Textes und weitere 5 Wörter der Zeilen 9-12 soll untersucht werden, welche Rolle der Heilige Geist, die dritte göttliche Person, durch Hinzukommen der Wörter CUM SANCTO SPIRITU einnimmt. Er übt, wie zu zeigen ist, eine integrative Funktion in den Zahlensummen (ZS) und Faktorensummen (FS) aus. Daher werden diese zwei Werte – nicht alle 4Werte – in der folgenden Tabelle dokumentiert:

 

 

ZS

FS

sm

 

 

ZS

FS

sm

1

GLORIA

59

51

110

15

CHRISTE

79

64

143

2

DEO

23

18

41

16

DOMINE

57

44

101

3

GLORIAM

71

58

129

17

DEUS

47

26

73

4

DOMINE

57

44

101

18

AGNUS

59

38

97

5

DEUS

47

26

73

19

DEI

18

15

33

6

REX

43

32

75

20

FILIUS

73

45

118

7

CAELESTIS

89

66

155

21

PATRIS

79

59

138

8

DEUS

47

26

73

22

PATRIS

79

59

138

9

PATER

57

50

107

23

DOMINUS

90

56

146

10

OMNIPOTENS

132

97

229

24

IESU

52

28

80

11

DOMINE

57

44

101

25

CHRISTE

79

64

143

12

FILI

35

28

63

26

GLORIA

59

51

110

13

UNIGENITE

100

83

183

27

DEI

18

15

33

14

IESU

52

28

80

28

PATRIS

79

59

138

 

 

869

651

1520

 

 

868

623

1491

1737+1274 = 3011

In einem etwas längeren Entwicklungsgang werden die Zahlen 33, 59 und 102 zu ihrer Endbedeutung (Punkt 5) hingeführt.

1.    Das Heilswirken von Vater und Sohn aufzuzeigen, ist Werk des Heiligen Geistes. Er ist der strukturelle und inhaltliche Organisator des Gloria, ist im Text immanent zugegen und daher nur knapp durch CUM SANCTO SPIRITU erwähnt. Die drei Wörter sollten inhaltlich der Textstruktur hinzugerechnet werden. Die ZS der drei Wörter ist 210 und ergibt zusammen mit der ZS 1737 die Summe 1947 = 3*11*59 = FW 73. Die ZS der Zeilen 9 und 10, an Gott Vater gerichtet, sind jeweils 4*59 = 236.

59 ist außerdem die ZS von zweimal GLORIA und von AGNUSLamm, das gematrisch zwei Besonderheiten aufweist:

Erstens, die 4Wertesumme ist das Dreifache der ZS:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

AGNUS

59

38

97

59

21

80

177

Zweitens, die FS 38 entspricht der ZS der Endung -US, der FW 21 der FS den Buchstaben AGN-. Der Heilige Geist preist also in der integrativen Summe 1737 den Ruhm (GLORIA) des Lammes (AGNUS) und des Sohnes (FILIUS 73).

2.    Der Heilige Geist als dritte göttliche Person ist der Vollender der Gemeinschaft des dreieinen Gottes. Ihren Ausgang nehmen die zweite und dritte Person von der ersten Person. Die ZS 59 als jeweiliger Faktor der Zeilen 9 und 10 wird durch Hinzukommen der drei Wörter CUM SANCTO SPIRITU wieder zu ihrem Anfang gebracht:

 

 

 

 

ZS

FS

sm

Z.9

4

4

DOMINE

57

44

101

 

4

4

DEUS

47

26

73

 

17

17

REX

43

32

75

 

3

3

CAELESTIS

89

66

155

sm

28

28

 

236

168

404

Z.10

4

4

DEUS

47

26

73

 

15

8

PATER

57

50

107

 

14

9

OMNIPOTENS

132

97

229

sm

33

21

 

236

173

409

GS

61

49

 

472

341

813

236 = 4*59

168:236 = 4*(42:59) = 4*101; 341 = 31*11

Die vier Wörter der ersten Zeile haben ein durchschnittliches FS:ZS-Verhältnis von 4*(42:59). Dieses Verhältnis wird durch zweimal GLORIA und AGNUS fortgesetzt:

 

ZW

FW

 

ZS

FS

sm

Z.1

7

7

GLORIA

59

51

110

Z.12

1

1

AGNUS

59

38

97

Z.24

7

7

GLORIA

59

51

110

sm

15

15

 

177

140

317

236+177 = 413 = 7*59

Das Verhältnis der beiden FS beträgt 168:140 = 28*(5:6) = 28*11 = 7*44. Das durchschnittliche FS:ZS-Verhältnis der 7 Wörter ist nun 7*(44:59) = 4*103.

Das FS:ZS-Verhältnis der 10 Initialen ist 64:76 = 4*(16:19). Aus 16+19 Elementen besteht ein Achsenkreuz AK5 mit drei Mittelpunkten. Der durchschnittliche ZW+FW beträgt 14.

3.    3+4+3 = 10 Wörter haben also zusammen die ZS 11*59. Weitere Auskunft über ihre Bedeutung erhält man, wenn man die Gesamtheit der 4Werte betrachtet:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

GLORIA

59

51

110

59

20

79

189

DOMINE

57

44

101

22

15

37

138

DEUS

47

26

73

47

15

62

135

REX

43

32

75

43

10

53

128

CAELESTIS

89

66

155

89

16

105

260

DEUS

47

26

73

47

15

62

135

PATER

57

50

107

22

12

34

141

OMNIPOTENS

132

97

229

18

97

115

344

AGNUS

59

38

97

59

21

80

177

GLORIA

59

51

110

59

20

79

189

 

649

481

1130

465

241

706

1836

 

3

GAG

177

140

317

177

61

238

555

4

DDRC

236

168

404

201

56

257

661

3

DPO

236

173

409

87

124

211

620

 

 

649

481

1130

465

241

706

1836

555 = 15*37; 481 = 13*37; 465 = 31*15

706 = 2*353 > FW 355; 1836 = 18*102 = 18*6*17

Wie später noch deutlicher wird, geht es hier um zwei Doppelaspekte der hexagonalen Achsen: Eine Kreisachse besteht aus 5 Durchmesserelemenen und 2*3 Radialelementen, ergibt zusammen 11:

Bei drei Hexagonachsen ist die Summe 3*11 = 33. Rechnet man den Mittelpunkt nur einmal, ist sie 31, zusammen 64. Die prime Palindromzahl 353 trägt diesem Zusammenhang Rechnung. Die Einzelziffern des FW 355 weisen bereits über das Hexagon hinaus auf die Radialelemente des Zickzack-Durchmessers der Doppelraute.

Die drei Hexagonachsen bestehen entweder aus 3*5 = 15 Durchmesserelementen oder bei einem Mittelpunkt aus 13, zusammen 28. Die Einzelziffern der Summe 706 sind sowohl auf 7 Punkte + 6 Linien der Hexagonachsen als auch auf die 7+6 Punkte des Tetraktyssterns beziehbar.

Für die drei Tetraktysseiten gilt Ähnliches: Jede Seite besteht aus 4 Punkten und 3 Linien, zählt man die Elemente des ganzen Rahmens, sind es jeweils 9 Punkte und 9 Linien. Auf diese Weise erhält man entweder 3*7 bzw. 21 oder 3*6 bzw. 18.

Hinweise auf diese Aspekte der Hexagonachsen und Tetraktysseiten gibt die Zahl 555 = 3*5*37. Die Faktoren sind auf 3*5 hexagonale Achsenelementen und 3*7 Elemente des Tetraktysrahmens beziehbar:

4.    102 ist eine trinitarische Schlüsselzahl und Grundlage vieler Multiplikationen, wie hier mit 18. Die ZS der 8 verschiedenen Buchstaben des SATOR-Quadrats beispielsweise beträgt 102. Trinitarisch ist die Zahl 2 bedeutsam. Wenn sie als Ordinalzahl der Zweite bedeutet, ist mit ihr gleichzeitig die Zweizahl als Kardinalzahl gegeben. Der Zweite bedeutet also gleichzeitig der Zweite und Dritte. Man zählt also nicht in einer Aneinanderreihung von Einsen, sondern 1 2 3 usw. Wenn z.B. eine Tetrakys aus 10 Punkten besteht und die Summe von 1-10 55 ist, dann kann man die Summe bei zwei Tetraktys entweder auf 110 verdoppeln, oder man berechnet die Summe der Zahlen von 1-20, die 210 beträgt und die ZS von CUM SANCTO SPIRITU darstellt.

Die Faktoren 6*17 der Zahl 102 ergeben 5+17 = 22. Die Zahl 102 kann verstanden werden als Kontraktion von 10 + (10+2) = 22. Gemeint sind die 10 Maßeinheiten des Dezimalsystems, die einer Begrenzung durch 12 Punkten bedürfen und in zwei Achsenfiguren verwirklicht sind:

Die 10 Maßeinheiten setzen sich aus 4+6 zusammen.

Vornehmlich hat die Zahl ihren trinitarischen Bezug in 2*3 "Fischfiguren", die aus 17 Elementen bestehen und sich in zwei Tetraktys befinden:

Der trinitarische Bezug liegt besonders in der Dreizahl der umgrenzten Dreiecksflächen.

Das 4Werte-Verhältnis der ersten 5 Wörter zu den zweiten 5 beträgt 850:986 = 2*34*(25:29).

5.    Teilbarkeit durch 102 kommt zustande, wenn die ZS und FS von CUM SANCTO SPIRITU zu denjenigen der 28 Wörter hinzugefügt werden:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

CUM

35

19

54

12

19

31

85

SANCTO

68

53

121

21

53

74

195

SPIRITU

107

73

180

107

73

180

360

 

210

145

355

140

145

285

640

CUM ist das einzige von 31 Wörtern, dessen 4W-Summe 85 durch 17 teilbar ist. SPIRITU hat mit PATER die ZS+FS 107 und mit FILIUS die ZS 73 gemeinsam.

Die ZS und FS der 28+3 Wörter sind:

 

ZS

FS

sm

28 W.

1737

1274

3011

3 W.

210

145

355

 

1947

1419

3366

3366 = 33*102

1419:1947 = 33*(43:59)

Beide Summen sind durch 33 teilbar, betreffen aber 31 Wörter. Man erkennt den oben dargelegten Doppelaspekt von 33 und 31 Elementen der drei Hexagonachsen. Die Faktoren 3*11 sind bereits in der Primzahl 3011, ZS+FS der 28 Wörter, vorgeprägt und werden durch Hinzukommen des Heiligen Geistes eingelöst. Die Zahl 31 verweist auf ein DR-Kreuz, dessen Rahmen bei 3 Mittelpunkten aus 31 Elementen besteht. Man wird CUM SANCTO SPIRITU den drei Mittelpunkten zuordnen:

Die ZS+FS von 28 Wörtern sind in der Reihenfolge des Gloriatextes eingetragen. Der Anfang liegt im unteren Punkt der unteren Raute. Der nächste Wert 41 (DEO) liegt auf der rechten Linie, die übrigen folgen in Zickzackform. Nach dem obersten Wert 80 (IESU) beginnt die zweite DR links mit 143 und endet mit 138 (PATRIS).

Die vertikale DR hat einen, die horizontale DR zwei Mittelpunkte.

6.    Das auffälligste Ergebnis ist, daß die ZS+FS der 16 Linienwerte und der 15 Punktewerte gleich sind. Dokumentiert seien die Linienwerte der vier Rauten:

u.

o.

l.

r.

sm

400

426

430

427

1683

1683 = 33*51

Die 14 ZS+FS der vertikalen Raute beträgt 1520: Das Verhältnis der 7 unteren zu den 7 oberen Werten ist 684:836 = 4*19*(9:11). Auch die ZS+FS der 7 linken Rautenwerten ist durch 19 teilbar: 703 = 19*37, sodaß ein Verhältnis von 3:1 Rauten und die Summen 9*13*19 = 2223 und 788 = 4*197 zustande kommen. Die Zahl 684 gibt zweimal die 4W-Summe von IESU CHRISTE wieder.

7.    Fügt man der ZS+FS 1520 der vertikalen DR die ZS+FS 180 von SPIRITU hinzu, erhält man für die Gesamtsumme 3366 bei Teilbarkeit durch 17 das ZS+FS-Verhältnis 1700:1666 = 34*(50:49).

Ein DR-Kreuz kann nicht nur zu einem Oktaeder, sondern auch durch Winkelverschiebung zu einem Oktogon zusammengefügt werden. Hier gehören die untere und linke sowie die obere und rechte Raute zusammen. Die beiden Summen sind durch 11 teilbar, wenn man der ersten die ZS+FS 54 von CUM und der Teilsumme 788 die ZS+FS 180 von SPIRITU hinzufügt. Es bleibt die Mittelpunktsumme 121 übrig: Es ergibt sich das Verhältnis von vier Summen: 11*(131:11:76:88) = 11*306. Die FW der vier Klammerzahlen sind 131+11+23+17 = 182. 182 ist die ZS von IESUS CHRISTUS. Es kommt die FS 44 = 4*11 für die 4 Produkte hinzu. Ein Oktaeder besteht – je nach der Perspektive des Betrachtens – entweder aus 4 Rauten von je 11 Elementen, 4 Doppeldreiecken aus je 13 Elementen oder 2 Rauten und 2 Doppeldreiecken:

Dieser Zusammenhang zeigt sich in der FW-Summe 182+44 = 226, wenn man die Summe in 22+26 aufteilt. Tatsächlich ist 226 die 4W-Summe von CHRISTUS:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

CHRISTUS

112

76

188

15

23

38

226

8.    Die folgende Tabelle enthält drei doppelt vorkommende Wörter mit ZS+FS, die durch 11 teilbar sind:

1, 26

GLORIA

59

51

110

59

20

79

189

19, 27

DEI

18

15

33

8

8

16

49

15, 25

CHRISTE

79

64

143

79

12

91

234

113

 

156

130

286

146

40

186

472

130:156 = 26*(5:6)

Die Wortfügung GLORIA DEI in der letzten Zeile hat dieselbe ZS+FS wie CHRISTE. Die Anrufung Christi bedeutet also einen Lobpreis Gottes. Die Summe 286 = 2*(11*13) kann auf die vier geometrischen Figuren des Oktaeders bezogen werden. Das PATER-NOSTER-Kreuz des SATOR-Quadrats besteht aus der ZS von zweimal 143.

Die Numerierungssumme 113 der 6 Wörter enthält in der Aufteilung 11+13 die beiden Figuren, die den Oktaeder ausmachen. 472 = 2*4*79 ist die ZS der Zeilen 9 und 10, die Gott Vater zugeordnet sind.

Den verdoppelten Werten der drei Wörter lassen sich die von CUM SANCTO SPIRITU hinzufügen:

 

ZS

FW1

sm

FS

FW2

sm

GS

GDC x2

312

292

604

260

80

340

944

CSS

210

140

350

145

145

290

640

 

522

432

954

405

225

630

1584

1584 = 11*12²; 944:640 = 16*(40:59)

630:954 = 9*(70:106) = 18*(35:53)

432:522 = 18*(24:29); 225:405 = 45*(5:9)

Alle 4W-Summen sind durch 9 teilbar. Ordnet man den ZS und FS ihre jeweiligen FW-Summen zu, ergeben sich die Verhältniszahlen 70 und 106, welche die ZS und FS des Namens IESUS darstellen.

9.    Zieht man die Werte der 5 Nicht-Strukturwörter ab, bleiben 26 Wörter übrig. Die 4W-Summen der 23 Strukturwörter und der 3 Wörter CUM SANCTO SPIRITU ergeben:

1314

958

2272

984

455

1439

3711

210

145

355

140

145

285

640

1524

1103

2627

1124

600

1724

4351

1524 = 12*127 >FW 134; 2627 = 37*71 >108

4351 = 19*229 >248 = 8*31 >37

Die Zahlen 43 und 51 sind FS der drei zweistelligen Zahlen, die mit 1, 2 und 3 gebildet werden können, sowie deren Umkehrungen:

Zahl

12

13

23

48

21

31

32

84

132

FW

7

13

23

43

10

31

10

51

94

 

 

 

 

91

 

 

 

135

226

Die Kreisflächenverhältnisse 1:2 und 1:3 und ihre Umkehrungen sind zu ergänzen durch das Verhältnis 2:3. Es kommt zustande, wenn der äußere Kreisring mit der doppelten Fläche des hexagonalen Kreises in Bezug zum ganzen äußeren Kreise gesetzt wird. Die korrelierenden Durchmesserelemente werden durch die Einzelziffern des Faktors 229 angezeigt. Sie enthalten außerdem auch die 9 Elemente des einfachen Achsenkreuzes und den Zuwachs von 2+2 Elementen zur Dreiachsigkeit des Hexagons.

Die Zahl 226, aufgeteilt in 22+26 = 2*(11+13), gibt die beiden geometrischen Figuren wieder, die den Oktaeder konstituieren, ebenso in der Multiplikation 2*6 = 52. Die 4W-Summe von CHRISTUS ist ebenfalls 226:

CHRISTUS

112

76

188

15

23

226

Ein Oktaeder besteht aus 6 Ecken + 8 Flächen = 14 Elemente und aus 12 Seitenkanten, zusammen aus 26 Elementen. Die 26 Wörter können – entsprechend ihrer Reihenfolge – so auf einem DR-Kreuz angeordnet werden, daß zweimal 7 Punkte und 6 Binnenelemente in Zickzackbewegung besetzt werden. Beginn ist die untere Raute:

In der Auswertung des DR-Kreuzes beschränke ich mich auf die ZS 1524. Die Summe der 12 Binnenwörter beträgt 657 = 9*73, die der 14 Punktewörter 867 = 3*17*17. Die Differenz zwischen den beiden Summen beträgt 210, die ZS von CUM SANCTO SPIRITU.

Von Interesse sind die ZS der 8 Wörter des Erweiterungsbereiches. Sie erweisen sich vertikal und horizontal als Konstitutivzahlen 186 und 188 ihrer Summe 374 = 2*17*11. Teilt man einen Oktaeder in zwei pyramidale Hälften, besteht jede aus 17 Elementen.

10.      Der Erweiterungsbereich bildet den oberen Teil der Pyramide, hexagonale Elemente den unteren. Beiden zugehörig ist die Mittelbasis. Man kann sowohl diese Dreifachwerte berechnen als auch jede Hälfte:

Die ZS der drei Bereiche sind:

 

ob.

Mitte

un.

sm

FW

sm

FW

ZS

374

823

327

1524

134

 

 

FW

30

823

112

965

198

5*193

 

sm

19*131

2489

332

2821

51

FW

2821 = 7*13*31

150

87

237

82

sm

133 = 19*7

133

Nicht nur die Einzelziffern der Zahl 133 weisen auf das Muster der DR-Punkte hin, sondern auch die Faktoren stehen in Bezug zu den DR-Punkten:

19 DR-Punkte geben 7 Kreisflächeneinheiten wieder. Es folgt die Berechnung der beiden Oktaederhälften:

 

ob.

un.

sm

ZS

1197

1150

2347

FW

32

35

67

sm

 

 

2414

2414 = 2*71*17

Das Ergebnis 2414 hat absoluten Aussagewert, da 2347 und 67 Primzahlen sind. Die Einzelziffern der Faktoren 71*17 bezeichnen zweimal 8 Rahmenelemente der DR, der Faktor 2 das DR-Kreuz, aus dem sich der Oktaeder zusammensetzt.

Die Zahl 2347 setzt sich aus der ZS 47 für IUSdas Recht und aus der FS 23 dieses Wortes. 23 ist die ZS für ESdu bist. Daher ist IESUS ein Anagramm für ES IUSDu bist das Recht.

Eine vereinigende Berechnungsweise besteht darin, ZS und FS des ganzen Oktaeders und seiner beiden Hälften zu addieren:

 

 

 

sm

FW

sm

ZS

1524

2347

3871

93

3*31

FS

965

67

1032

52

4*13

sm

 

 

4903

145

 

FW

 

 

4903

34

4937

3871 = 7*7*79; 1032 = 24*43

Das Ergebnis 4937 ist eine Primzahl. Sie zeigt, daß innerhalb des Hexagramms, das aus 49 Elementen besteht, eine Tetraktys aus 37 Elementen eingefügt ist.

11.      Ein DR-Kreuz läßt sich durch Winkelverschiebung zu einem Oktogon bilden. Hier passen die untere und linke sowie obere und rechte Raute zusammen. Ohne Mittelpunkt sind die beiden Summen 695 und 693 konstitutiv für ihre Summe 1288 = 4*347 >FW 351. 347 ist die ZS der drei göttlichen Personen PATER, FILIUS, SANCTUS SPIRITUS, 351 ist die Summe der Zahlen 1-26, der Zahl der Oktaederelemente.

Durch Hinzufügung der Mittelpunktwerte ergibt sich 695+79 = 774 und 693+57 = 750 sowie das Verhältnis 6*(129:125) = 6*254:

Das ZS-Verhältnis der 4 Inselwörter zu den 4 äußeren Wörtern beträgt 220:308 = 44*(5:7). Unter Hinzufügung der ZS der 8 Außenwörter ergibt sich 11*(48+34) = 11*82 = 902.

 

Erstellt: Februar 2016

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