Die Zahl 112

a) Numerisch

b) Gematrisch

a) Numerisch

1.      Die Zahl 112 ist durch 16 teilbar, erlaubt also, den Kreis in 16 Sektoren einzuteilen, beginnend vom einfachen Achsenkreuz über zwei Diagonalachsen zu weiteren vier Achsen:

acht Achsen der Zahl 112

Die Produktzahlen 16*7 sind darin aufeinander bezogen, daß sich das Quadrat 4*4 aus der Summe der Zahlen 1-3 = 6 und 1-4 = 10 zusammensetzt und die Endzahlen 3+4 = 7 ergeben.

2.      Zerlegt man 112 in 1+(1+2), erhält man das Kreisflächenverhältnis 1:3 der beiden Tetraktyskreise:

Zahl 112, zusammengesetzt aus Flächeneinheiten 1+(1+2)

112 ist somit eine bedeutende Dreifaltigkeitszahl – wie auch ihre Umkehrung 211.

Aufgrund ihrer mehrfachen Teilbarkeit lohnt sich ein Blick auf die Teilerergebnisse:

112

56

28

16

14

226

1

2

4

7

8

22

113

58

32

23

22

248

248 = 8*31

Das erwähnte Kreisflächenverhältnis 1:3 tritt wiederum durch den Faktor 31 in Erscheinung. Dem Flächenverhältnis 3:1 entsprechen 8 = 5:3 Radialelemente:

Der Grafik entsprechend beträgt das Verhältnis der Radialelemente, zweimal von außen zum Mittelpunkt führend, (2+3):3, zweimal zusammengezählt also 10+6 = 16.

Die Radialelemente lassen sich auch in den Einzelziffern 3+2 und 2+3 der Summen 32 und 23 erkennen, während die Einzelziffern der Summe 22 2+2 Erweiterungselemente des Zickzack-Durchmessers wiedergeben:

32+23 = 55 und 23+22 = 45 sind die Summen der Zahlen 1-10 und 1-9. Als Produkt 9*10 sind beide Endzahlen in der Summe 58+32 = 90 = 9*10 vertreten.

Zwei Verdoppelungsreihen der Zahlen 1 und 7 ermöglichen eine weitere Anordnung:

1

2

4

8

16

31

7

14

28

56

112

217

8

16

32

64

128

248

248 = 8*31

Das Verhältnis ist nun 31*(1:7).

3.      Die Zahl 248 ist von besonderer Bedeutung, da sie auch die Faktorensumme (FS) der drei Umkehrzahlen zu 112 ist:

Zahl

112

121

211

444

FW

15

22

211

248

Die Zahl 248 läßt sich in die Gleichung aufteilen 2:4 = 3:5, denn beiden Verhältnissen enspricht das Kreisflächenverhältnis 1:3. Im ersten Fall handelt es sich um 2:4 Radiallinien des Zickzackdurchmessers der Doppelraute (DR): 2 gehören dem inneren Kreis, 4 dem äußeren an:

Die Radialelemente im Verhältnis 3:5 wurden weiter oben bereits besprochen.

4.      Die beiden Eingangsgrafiken zeigen zwei Numerierungsweisen der acht Achsen: Von der ersten Zahl, d.h. vom ersten Punkt, müssen jeweils 7 Zähler weitergerechnet werden. Daher nimmt im ersten Fall die Zahl 112 die Rolle der Ziffer 0 ein, sodaß das Teilungsprinzip erkennbar wird. Im zweiten Fall beginnt die Zählung von 1 ab. Die 16 Zahlen der beiden Zählweisen ergänzen sich jeweils zu 113:

ZS

952

856

1808

FW

30

113

143

1808 = 16*113; 143 = 11*13

952 = 56*17; 856 = 8*107

Die Faktoren 17 und 107 beziehen sich beide auf die Zusammensetzung der Tetraktys aus 7 hexagonalen Punkten und 10 Gesamtpunkten. Ihre Summe 124 = 4*31 ist die Hälfte von 248. Die Zahl 113 kann, wie die FS 143 = 11*13 zeigt, als Zusammensetzung von 11 und 13 gedacht werden.

Die FS der zweimal 16 Zahlen sind 213+366 = 579 = 3*193. Man kann die FS den ZS hinzufügen:

ZS

952

856

1808

FS

213

366

579

ZS+FS

1165

1222

2387

1165 = 5*233 >238

1222 = 2*13*47 >62

2387 = 11*7*31 = 11*217

Die FW 238+62 = 300 = FW 3+7+7 zeigen wiederum die Kombination von 10 Tetraktyspunkten und 7 hexagonalen Punkten an. Die ZS+FS 2387 beträgt 11-mal die Summe 217 der 5 Teilerzahlen (s.o.).

5.      Die Summe der Zahlen 1-112 beträgt 56*113 = 6328, die entsprechende Faktorensumme 2898. Zwischen beiden besteht eine innere Beziehung: Es ist erkennbar, daß, wenn man beide Summen in zweistellige Zahlen aufteilt, jede der vier Zahlen durch 7 teilbar ist. Ihre Addition 63+28 = 91 und 28+98 = 126 führt wiederum zur Gesamtsumme 217. Das Verhältnis der beiden durch Aufteilung entstandenen Summen ist 7*(13:18) = 7*31. Die beiden Verhältniszahlen geben die Verzahnung der Elemente der drei hexagonalen Achsen und des Tetraktysrahmens wieder:

Die zweistelligen Zahlen 63 und 28 sind Summen, die sich aus der kreisförmigen Numerierung der hexagonalen und der Erweiterungspunkte ergeben:

Die Summe der 7 hexagonalen Punkte ist 28, die der 6 Erweiterungspunkte 63. Dem Numerierungsverhältnis 63:28 = 7*(9:4) entspricht das Kreisflächenverhältnis 2:1.

Das FS:ZS-Verhältnis 2898:6328 beträgt 14*(207:452) = 14*659. Die Differenz zwischen 207 und 452 ist die Umkehrzahl 245. Die Einzelziffern geben die Elemente der Raute wieder, in der folgenden Figur 2 Dreiecksflächen, 4 Punkte und 5 Linien:

Dem Faktor 659 entsprechen die Elemente zweier komplementärer Achsenkreuze:

6.      Die Ergebnisse unter 4. sind noch zu vervollständigen. Das Verhältnis der zweimal 16 Zahlen zur Gesamtzahl 112 beträgt 32:80 = 16*(2:5).

Von Bedeutung sind zunächst die FS der 32 und 80 Zahlen, sie betragen 579 = 3*193 und 2319 = 3*773. In den Einzelziffern der beiden dreistelligen Primzahlen sind die 13 Punkte des Hexagramms und die 7+(7+3) Punkte des Hexagons und der Tetraktys erkennbar. Diesen insgesamt 30 Punkten entsprechen 3+(1+3) = 7 Flächeneinheiten der beiden Tetraktyskreise.

Die ZS+FS der 32 und 80 Zahlen sind 1808+579 = 2387 = 7*11*31 = 11*217 >FW 49 und 4520+2319 = 6839 = 7*977 >FW 784. Die erste Summe beträgt das 11-fache der fünf mit 7 multiplizierten Achsenzahlen, wie oben ermittelt. Die Primzal 977 weist auf die Elemente von zwei Kreishälften hin:

Auf die Zahl 112 bezogen, beträgt die entsprechende Summe 112+57+57 = 226. Das ist die Summe der 2*5 Teiler von 112.

Die FW 49+984 der beiden Summen ergeben die Primzahl 1033. In den Einzelziffern ist die Punktestruktur der Doppelraute zu erkennen, in der Addition 10+33 = 43 vier Querpunkte und drei Längspunkte.

Die zwei ZS und FS führen zu folgenden Ergebnissen:

 

 

 

 

 

 

 

sm

FW

sm

FW

ZS/FS

1808

579

 

4520

2319

 

9226

668

 

 

FW

121

196

317

124

776

900

1217

1217

 

 

sm

 

 

 

 

 

 

10443

1885

12328

96

FW

 

 

 

 

 

 

121

47

168

16

sm

 

 

 

 

 

 

 

 

12496

112

FW

 

 

 

 

 

 

 

 

90

15

16:96 = 16*(1:6): 15:90 = 15*(1:6)

Die Primzahl 1217 setzt sich zusammen aus den FW 6+6 der Zahlen 8+9, die Komplementärzahlen zu 2+1. Im DR-Kreuz geben 12 Erweiterungselemente und 17 hexagonale Elemente das Kreisflächenverhältnis 2:1 wieder:

Die Verrechnung führt schließlich zur Ausgangszahl 112 zurück. Zweimaliges Verhältnis 1:6 und die Addition 16+15 = 31 weisen auf das Flächenverhältnis 3:1 der beiden Tetraktyskreise hin.

Die Teil-FS 317 und 900 ergeben:

 

 

 

 

FS

317

900

1217

FW

317

20

337

sm

 

 

1554

1554 = 2*777 = 2*21*37

Die dreimal 7 sind auf die Elemente von drei Tetraktysseiten zu beziehen, 37 auf die Elemente einer ganzen Tetraktys.

7.      Auf der Skala der Grundzahlen 1-9 ist die erste Maßeinheit, die durch zwei Punkte begrenzt ist, durch die Zahl 112 darstellbar:

die Zahl 112

Die 1 ist somit die anführende Maßeinheit. Mehr über die erste und weitere Maßeinheiten enthält ein anderer Beitrag.

 

b) Gematrisch

1.      Der trinitarische Aspekt der Zahl 112 zeigt sich darin, daß der Name CHRISTUS die ZS 112 hat:

 

C

H

R

I

S

T

U

S

sm

ZW

3

8

17

9

18

19

20

18

112

 

55

57

 

Beginnt man die Zählung der 112 Kreispunkte mit 1, bestehen die beiden Hälften aus 57 und 55 Punkten. Der Beginn der ZS liegt demnach bei der unteren Hälfte. Die Addition der ZS und der Buchstaben ergibt mit 55+5 und 57+3 jeweils 60. Die Aufteilung 5+3 erinnert an die Radialelemente der beiden Tetraktyskreise, hat aber eine weitere Relevanz in den 8 Umlaufelementen eines Oktaeders: von der unteren zur oberen Ecke sind es 5 Elemente, es bleiben 3 weitere übrig:

2.      Der durchschnittliche Zahlenwert (ZW) der 8 Buchstaben ist 14. Die Parallele zwischen 8 und 14 besteht im Kreisflächenverhältnis 3:1. Das Verhältnis der beiden Tetraktyskreise setzt voraus, daß der hexagonale Mittelpunkt für den äußeren Kreis ein zweites Mal benutzt wird. Es gibt also einen "unsichtbaren" zweiten Mittelpunkt. Erst auf diese Weise kann das Verhältnis von 5:3 Radialelementen nutzbar werden:

3.      Die FW der Umkehrungen 112 und 211 sind 15+211 = 226. Die Zahl 226 ist zerlegbar in 22 = 2*11 und 26 = 2*13. Ein Oktaeder ist zusammensetzbar aus zwei vertikalen Rautenfiguren einer Bahn und zwei Doppeldreiecken der zweiten Bahn, die sich über die obere und untere Ecke erstreckt:

Die 4Werte von CHRISTUS ergeben ebenfalls 226. Sie kommen durch die Einbeziehung der FW zustande:

 

C

H

R

I

S

T

U

S

sm

ZW

3

8

17

9

18

19

20

18

112

FW

3

6

17

6

8

19

9

8

76

Von den beiden Summen lassen sich wiederum die FW ermitteln:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

CHRISTUS

112

76

188

15

23

38

226

4.      Die äußeren und inneren Buchstaben ergeben ein Zahlenverhältnis. Sie sind durch die 8 Rahmenlinien der Doppelraute in schleifenförmiger Umfahrung darstellbar:

Das ZS-Verhältnis der vier äußeren (obere Raute) zu den vier inneren (untere Raute) Buchstaben von CHRISTUS beträgt (38+11):(26+37) = 49:63 = 7*(7:9). Aus 49 Elementen besteht der Tetraktysstern, darin befinden sich drei Doppelrauten aus jeweils 21 Elementen.

Das ZS-Verhältnis der rechten zur linken Seite beträgt (11+37):(38+26) = 48:64 = 16*(3:4).

Das FS-Verhältnis der rechten zur linken Seite beträgt (9+27):(17+23) = 36:40 = 4*(9:10). Die Tetraktys besteht aus 9 Dreiecken und 10 Punkten.

Das FS:ZS-Verhältnis der rechten Seite beträgt 36:48 = 12*(3:4) = 84, das der linken 40:64 = 8*(5:8) = 104. Das ZS+FS-Verhältnis 84:104 ist 4*(21:26). Das Verhältnis ist so zu erklären: Die DR besteht aus 21 Elementen. Wenn die beiden Ecken zur Oktaederbildung verbunden werden, entstehen zwei Doppeldreiecke von je 13 Elementen, wie die vorletzte Figur zeigt. Aus 26 Elementen besteht auch der Oktaeder selbst. 26 und 21 treten auch im Wort DEUS – Gott auf:

 

D

E

U

S

sm

ZW

4

5

20

18

47

FW

4

5

9

8

26

 

9

17

73

Die Differenz zwischen der FS 26 und der ZS 47 beträgt 21. Die FW 9+8 bezeichnen eine Oktaederhälfte aus 4 Kanten und 1 Ecke + 4 Flächen sowie die gemeinsame Mittelbasis aus 4 Ecken und 4 Kanten. Die FW 4 und 5 von DE bilden die zweite Oktaederhälfte (ohne Mittelbasis).

Die Einzelziffern der Gesamtsumme 73 geben wiederum die 10 Punkte der Tetraktys wieder.

5.      Der Gründer des Christentums hat einen Vor- und Nachnamen: IESUS CHRISTUS. Die FS beider Namen ist wiederum 112:

 

I

E

S

U

S

sm

C

H

R

I

S

T

U

S

sm

GS

ZW

9

5

18

20

18

70

3

8

17

9

18

19

20

18

112

182

FW

6

5

8

9

8

36

3

6

17

6

8

19

9

8

76

112

Auch der durchschnittliche ZW der 5 Buchstaben von IESUS ist 14, sodaß die ZS beider Namen 13*14 = 182 beträgt. Der Zahl 14 entsprechen, wie oben dargelegt, 1+3 Flächeneinheiten der beiden Tetraktyskreise, den 13 Punkten des Hexagramms 1+2 Flächeneinheiten, zusammen 7. 5+8 Buchstaben entsprechen (3+2)+(5+3) Radialelementen, die die Kreisflächenverhältnisse 1:2 und 3:1 wiedergeben:

Das Verhältnis von Radialelementen zu Flächeneinheiten ist also 13:7. Auf die beiden Namen bezogen, ist die Anordnung der Radialelemente etwa so vorzustellen:

I

E

S

32

U

S

38

C

H

R

28

I

S

27

T

U

S

57

 

 

 

31

33

53

117

29

36

65

117:65 = 13*(9:5)

9:4 Buchstaben haben das ZS-Verhältnis 9:5. 9:5 Durchmesserelemente bedeuten das Kreisflächenverhältnis 3:1. Der durchschnittliche ZW der 9 Buchstaben ist 13. Die ZS+FS der beiden Gruppen ist 117+81 = 198 = 9*22 und 65+31 = 96 = 4*24.

6.      Das FS:ZS-Verhältnis der beiden Namen ist 112:182 = 14*(8:13) = 294. Die Verhältniszahlen sind auf 8 Erweiterungselemente der DR und 13 Elemente des hexagonalen Bereichs beziehbar und vertreten das Kreisflächenverhältnis 1:2:

7.      Die 13 Buchstaben der zwei Namen lassen sich reihum auf den Punkten des Hexagramms anordnen:

Das ZS+FS-Verhältnis der 7 hexagonalen zu den 6 Erweiterungsbuchstaben beträgt 126:168 = 42*(3:4). Die Zahl 42 gibt 2*(3*7) Rahmenelemente der Tetraktysseiten wieder. Eine Seite besteht aus 3 Linien und 4 Punkten. Die ZS+FS der beiden Tetraktys beträgt 89+126 = 215 und 79+126 = 205, zusammen 420.

8.      Die beiden Namen können auch auf den 13 Punkten eines DR-Kreuzes angeordnet werden. Der Beginn liegt am unteren Punkt der unteren DR und wird mit dem äußeren Punkt der linken DR fortgesetzt:

Die ZS der vier äußeren Erweiterungspunkte beträgt 52, so daß sich das ZS-Verhältnis 26*(2:5) von 4:9 Punkten ergibt.

Die ZS der zweimal vier Querpunkte der beiden Rauten ist jeweils durch 11 teilbar: 44:66 = 22*(2:3) = 110. Die 8 Punkte markieren die Mitte von vier Rauten aus je 11 Elementen, die zu einem Oktaeder zusammengefügt werden können.

Die ZS+FS der 6 Buchstaben der unteren und linken Raute beträgt 76+50 = 126 = 6*21, wodurch erneut ein ZS+FS-Verhältnis von 126:168 = 42*(3:4) zustande kommt.

9.      Die zusammengehörigen Rauten können durch Winkelverschiebung zu einem Oktogon gebildet werden:

Die vier Binnenbuchstaben haben die ZS 65, die vier gegenüberstehenden Buchstaben HR-SI die ZS 52, wie oben bereits ermittelt, die übrigen fünf die ZS 65, sodaß sich eine Entsprechung von 4:4:5 Buchstaben zur ZS 13*(5:4:5) ergibt. Die entsprechenden FS sind (31+37)+44 = 68+44 = 4*(17+11).

Die ZS der gegenüber stehenden Buchstaben TS ist 37, die der übrigen 6 Buchstaben die Umkehrung 73.

Die vier Binnenbuchstaben können gelesen werden als lateinisch SUIS und USIS, zu übersetzen als den Seinen und denen, die gebrauchen. Zu denken ist etwas, daß Jesus sein Leben für die Seinen hingibt, damit sie seine Lehre und sein Vorbild nachahmen. Das Verbum SUERE bedeutet nähen, verbinden. Die ZS+FS der vier Buchstaben ist 5*13+31 = 96 = 4*24 = 4*(11+13). Die Zahl 96 bezeichnet den Vorgang, wie aus einem DR-Kreuz ein Oktaeder zusammengefügt wird. SUIS du verbindest kann als Antwort des Gläubigen verstanden werden.

10.   Die ZS+FS 294 ist bedeutsam, weil 294 die FS der Zahlen 1-30 ist (siehe dazu detaillierte Ausarbeitung). Die zusammengesetzte Zahl 123 gibt das erste Maß von zehn wieder, das durch die Punktezahlen 1 und 2 begrenzt wird, das folgende Maß ist definiert durch 345 usw.:

Das FS-Verhältnis der 10 Zahlen für die Maße zu den 20 Zahlen für die Punkte beträgt 126:168 = 42*(3:4) ebenso wie das ZS+FS-Verhältnis der 7:6 Buchstaben von IESUS CHRISTUS.

Erstaunlicherweise ergeben die ZS+FS der beiden dreistelligen Zahlen 112 und 123 wiederum 294: 112+15 = 127; 123+44 = 167; 127+167 = 294.

11.   Im Buch der Weisheit 11,21 heißt es: "Du hast alles nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet." und im Prolog des Johannesevangeliums 1,3 heißt es: "Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist." Die zweite göttliche Person hat also alles nach Maß und Zahl geordnet und ist als Mensch selbst das vollkommene Maß jedes Menschen.

12.   Das Reich des Geschaffenen ist bestimmt durch die Grundzahlen 1-9, die 8 Maßeinheiten begrenzen. Das erste Maß ist demnach darstellbar als 112, das letzte als 889. So ist der Gottmensch CHRISTUS das führende Maß von allem.

Nichts geschieht ohne Lenkung und Zulassung Gottes. So soll die Notrufnummer 112 Menschen zu Hilfe rufen, denen Christus seine helfenden Hände leiht.

 

 

 

 

Erstellt: Juli 2015