OVID METAMORPHOSEN

I. Erschaffung des Menschen 1,76-88

II. Dädalus und Ikarus 8, 183-235

III. Zusammengehörigkeit der 7+7 Wörter

IV. 7+7 Wörter und das Zahlenmodell

V. 7+7 Verse auf 6 Ecken des Oktaeders

I. Erschaffung des Menschen 1,76-88

1.      In den 13 Versen der Erschaffung des Menschen verwendet Ovid 5 Wörter mit den Silben MIN und 2 Wörter mit den Silben NIM, die auf den Punkten einer Doppelraute (DR) angeordnet werden können:

Die Zahlensumme (ZS) der Silben MIN (12+9+13) und NIM beträgt 34 = 2*17, ihre Faktorensumme (FS) 26. Beide Summen beziehen sich auf den Oktaeder: Der ganze Oktaeder besteht aus 26 Oberflächenelementen, eine Oktaederhälfte aus 17.

MIN und NIM haben auch Bezug zum SATOR-Quadrat , das aus zwei konzentrischen Quadraten von 9 und 25 Punkten besteht. Von den 25 Punkten sind bei fortlaufender Zählung 13 (N) ungerade und 12 (M) gerade:

Die FS-Verhältnis der inneren 9 zu allen 25 Buchstaben beträgt 83*(1:3).

2.      Die Zahlensumme (ZS) der 7 Wörter ist 456 = 24*19, die Faktorensumme (FS) 336 = 24*14, das FS:ZS-Verhältnis somit 336:456 = 24*(14:19). 336 setzt sich zusammen aus der ZS 190 und FS 146 der Zahlen 1-19. Der Faktor 14 kann sich aus den FW 7+7 der Zahlen 7+12 = 19 zusammensetzen. Den Zahlen 19+14 entsprechen die Buchstaben TO, die in SATOR des SATOR-Quadrat enthalten sind. Das FS+ZS-Verhältnis der beiden Rauten beträgt 394:398. Die ZS+FS beträgt also 792 = 72*11 = FW 12+11 = 23.

3.      Die 47 Buchstaben können gemäß einem Numerierungsmodell in einem DR-Kreuz angeordnet werden:

 

Die 7 Wörter sind in der Reihenfolge ihres Auftretens eingetragen. Das ZS-Verhältnis der zusammengehörigen Rauten beträgt 232:224 = 8*(29:28), das ZS+FS-Verhältnis 405:387 = 9*(45:43), das ZS-Verhältnis der 20 Linien zu den 19 Punkten + 8 Dreiecksflächen 190:266 = 38*(5:7). Die 4 Buchstaben des Mittelpunktes lassen sich als Imperativform ORNAEhre! lesen. Sie sind an den Mittelbuchstaben ORNORich werde geehrt des PATERNOSTER-Kreuzes angelehnt.

Die FS der zusammengehörigen Rauten sind die Primzahlen 173 und 163, dieselben wie für die 3+3 Namen der Kapitolinischen Trias.

4.      Durch Winkelverschiebung entsteht ein Oktogon:

Das ZS-Verhältnis der 12 inneren und 12 äußeren "Dachelementen" sowie der 8 Flächen beträgt 92:115:92 = 23*(4:5:4) = 299 = 13*23. Die ZS+FS der 4 Querlinien beträgt 50+34 = 84, dies ermöglicht ein ZS+FS-Verhältnis von 12*(7:59). Die 8 Flächen und 4 Querlinien stellen die Binnenelemente dar und können den Dachelementen hinzugefügt werden. Die FS 252 bedeutet für die 36 Buchstaben den durchschnittlichen FW 7:

 

DE in.

DE au.

BiEl.

sm

Pu.

GS

Bu.

12

12

12

36

11

47

ZS

92

115

142

349

107

456

FS

68

89

95

252

84

336

 

160

204

237

601

191

792

252:84 = 84*(3:1)

Die 18+18 Buchstaben der einander gegenüberstehenden Rauten haben ohne die 11 Punkte das FS-Verhältnis 7*(17:19):

 

70

 

 

64

 

69

133

 

49

 

 

 

119

 

 

Ein weiteres ZS+FS-Verhältnis läßt sich bilden, wenn man die Binnenelemente in 8 Flächen und 4 Querlinien aufteilt: Die ZS+FS sind 92+61 = 153 und 50+34 = 84. In Verbindung mit den Tabellenergebnissen kommen zwei Umkehrsummen zustande: (191+160):153 = 351:153 = 9*(39:17) = 504; 504:288 = 72*(7:4) = 792.

5.      Die 4Werte der 7 Wörter sind, nach 3 Längs- und 4 Querpunkten aufgeteilt:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

ANIMAL

47

39

86

47

16

63

149

DOMINARI

79

63

142

79

13

92

234

ANIMALIA

57

46

103

22

25

47

150

 

183

148

331

148

54

202

533

SEMINE

62

44

106

33

15

48

154

SEMINA

58

40

98

31

11

42

140

HOMINI

65

47

112

18

47

65

177

HOMINUM

88

57

145

17

22

39

184

 

273

188

461

99

95

194

655

 

456

336

792

247

149

396

1188

396:792 = 396*(1:2)

533 = 41*13 >FW 54; 655 = 5*131 >FW 136;  54+136 = 190

1188+190 = 1378 = 2*13*53

Bemerkenswert ist, daß die FS 47 und 57 von HOMINI und HOMINUM mit den ZS von ANIMAL und ANIMALIA übereinstimmen.

Wie schon einmal kommt wiederum das staunenswertes FWS:ZS+FS-Verhältnis 1:2 zustande. Wieder ist nach der Bedeutung zu fragen, die dort schon ausgeführt ist, aber einige weitere Überlegungen verdient. Der Kreisdurchmesser besteht aus 2 Radialmaßen, die von 3 Punkten begrenzt werden. Durch Numerierung kommen für die Durchmesserelemente die Summe 11 und für die Radialelemente die Summe 12 zustande:

Beachtenswert ist die dreistellig zusammengesetzte Zahl 132 = 12*11, die vom Mittelpunkt aus zweimal gelesen werden kann. Für die drei Achsen des Hexagon ergibt sich somit 3*2*132 = 792, die ZS+FS der 7 MIN-Wörter. Von außen liest man zweimal 231 = 21*11, die ZS der Zahlen 1-21. Die FS der der Zahlen 1-21 ist 165 = 15*11. Somit ergibt sich für ZS+FS der Zahlen 1-21 11*(21+15) = 11*36 = 396, die FW1/2-Summe der 7 Wörter.

Angesichts der Bedeutung der Zahl 23 sind die 4Werte entsprechend ihrer Zusammensetzung aus 11+12 von Bedeutung:

 

 

 

sm

FW

sm

Zahl

11

12

23

23

46

FW

11

7

18

8

26

 

 

 

41

31

72

Es besteht somit eine Beziehung zwischen dem ermittelten 4W-Ergebnis 72 und der ZS+FS 72*11 = 792 der 7 Wörter Ovids, zumal der FW 12+11 = 23 ist.

In der zweistelligen Zusammensetzung 23 nehmen die 3 Begrenzungspunkte eine dienende Rolle gegenüber den zwei Radialmaßen ein. Sie sind grundlegend für jedes paarweise Auftreten in der Schöpfung, so auch die komplementäre Gleichheit von Mann und Frau, die sich in der gleichen ZS 46 der Wörter VIR und FEMINA zeigt. Die geschöpfliche Dualität ist jedoch ein Abbild der göttlichen: Die beiden Radialmaße bilden die Mittellinie zweier gegenüberstehenden Rauten:

Die beiden Rauten werden durch einen gemeinsamen Mittelpunkt und 2+2 weitere Mittelelemente miteinander verbunden. Die gegenüberstehenden Rauten können als 1. und 2. göttliche Person angesehen werden.

Eine Zahl kann als Erweiterung eines FW gesehen werden und ist dann in der Zahl selbst enthalten:

Da jede göttliche Person die andere vertreten kann, übernimmt die 3. göttliche Person in der Addition 1+2 die Punkte der Kreisachse, aber auch die der Radialelemente der beiden Tetraktyskreise.

Die Zahlenfolge kann nicht anders in Gang gesetzt werden als dadurch, daß der 1 notwendig die 2 folgt, also daß die 2 zwei Personen oder Dinge und 1+2 drei Personen oder Dinge bezeichnen. In der 2. göttlichen Person ist also die 3. mit eingeschlossen.

Die drei göttlichen Personen als Ausgangspunkt der Zahlenfolge zeigen sich abbildhaft und figürlich in der Entstehung des KREISES. Die erste Person als Mittelpunkt bringt im Kreisbogen – als Ort aller denkbaren Punkte – die zweite Person als sein Abbild hervor. Mit diesem Vorgang untrennbar verbunden ist die Entstehung der Kreisfläche, der die dritte Person zuzuteilen ist.

Zur Verdeutlichung der Ausweitung eines FW zur regulären Zahl kann 12 mit den Faktoren 3*4 genommen werden. Demnach besteht das Hexagon aus 3+4 Punkten. Die Erweiterung zum Tetraktysstern fügt einerseits 1+2 Punkte der Tetraktys hinzu, was bereits durch die Einzelziffern der Zahl 12 sichtbar wird, andererseits kommen zu den 6 Dreiecksflächen weitere 6 hinzu. Letztere stehen für die doppelte Flächen des hexagonalen Kreises.

Die Faktoren 3 und 4 wiederholen sich in den beiden Kreisflächenverhältnissen 1:2 und 1:3, die in zweistelliger Zusammensetzung die Relevanz der Quadratzahl 25 aufzeigen.

6.      Dieselbe ZS 46 von VIR und FEMINA ist auf jeweils zweimal 2+3 Radialelemente zweier Zickzacklinien der DR zu beziehen. Dafür spricht, daß die Worthälften FEM und INA dieselbe ZS 23 haben. Die Zahl 2 kann entweder 2 Erweiterungselemente oder 2 Linien darstellen. Auf diese Weise bilden Mann und Frau einen DR-Rahmen. Der Mittelpunkt ist dann viermal vertreten.

Die Zahl 46 kann auch in 4+6 Tetraktyspunkte aufgeteilt werden:

(1+3)+6 Punkte geben 3+1 Kreisflächeneinheiten wieder, also das Flächenverhältnis 3:1.

46 = 2*23 >FW 25 ist die FS der Zahlen 1-10, zusammen mit der FW 25 ergibt sich 71, verdoppelt 142. 142 ist auch die 4W-Summe der Zahlen 1-10 und die ZS+FS der Zahlen 1-12:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

1-10

55

46

101

16

25

41

142

1-12

78

64

142

 

 

 

 

Im Zusammenhang mit der Erschaffung des Menschen ist die ZS+FS 79+63 = 142 des Mittelpunktwortes DOMINARI von besonderer Bedeutung.

II. Dädalus und Ikarus 8, 183-235

1.      Folgende 7 mit A am Zeilenende beginnende Wörter können auf den Punkten der DR eingetragen werden:

2.      Die 30 Buchstaben lassen sich auf den Rahmenelementen eines DR-Kreuzes anordnen:

Das ZS+FS-Verhältnis der vertikalen zur horizontalen DR beträgt 260:250 = 10*(26:25). 26 und 25 können auf die Elemente des Hexagons und des Erweiterungsbereiches bezogen werden. Als 26. bzw. 25. Element ist jeweils der Kreisbogen anzusehen. Insofern der Mittelpunkt nur einmal gerechnet wird, bedeutet 26:25 das Kreisflächenverhältnis 2:1.

Die FW der 4 Einzelzsummen sind 151+109+16+18 = 294 = 14*21. 294 ist die FS der Zahlen 1-30.

Die 2 Buchstaben R = 2*17 des Mittelpunktes weisen auf die Elemente zweier Oktaederhälften hin.

3.      Zum DR-Kreuz läßt sich wiederum ein Oktogon bilden:

Als Alternative zu einem Zahlenverhältnis der Dachelemente erweisen sich hier die angrenzende Konstitutivzahlen 176+175 für ihre Summe 351 = 27*13, die Summe der Zahlen 1-26.

III. Zusammengehörigkeit der 7+7 Wörter

1.      Das Kreisflächenverhältnis 1:3 der beiden Tetraktyskreise steht im Mittelpunkt der theologischen Spekulation um den einen Gott in drei Personen. Die konzentrische Mitte der Grundzahlen ist 5. Die vier konzentrischen Zahlenpaare 19, 28, 37, 46 haben komplementäre Bedeutung in dem Sinne, daß die oberen Zahlen a) die gleiche Bedeutung haben wie die unteren, b) eine eigene Bedeutung haben, c) sich gegenseitig ergänzen. Im zweistelligen Bereich gibt es komplementäre Zahlenpaare, deren Einer- und Zehnerstellen sich jeweils zu 10 addieren, z.B. 13 und 97. Die Summe zweistelliger komplementärer Zahlen ist stets 110. Ein modellhaftes Beispiel ist das innere Quadrat des SATOR-Quadrats:

Die komplementären Primzahlen 13 und 97 umschließen 85 Zahlen in 42 komplementären Paaren und der konzentrischen Mitte 55, die in einem früheren Kapitel eingeführt wurden. Die FS dieser Zahlenpaare treten einfach oder doppelt auf, die FS 32 und 110 kommen jedoch dreimal und viermal vor:

Nr.

13

19

23

25

31

41

43

195

 

1

2

3

4

5

6

7

 

 

67

73

77

79

85

95

97

573

 

43

37

33

31

25

15

13

197

FS

110

110

32

110

32

32

110

536

Die 3+4 FS lassen sich auf einer DR entsprechend ihrer Punktestruktur anordnen:

2.      Die sich aus dem Kreisflächenverhältnis 1:3 ergebenden zweistelligen Umkehr- und Komplementärzahlen sind 13, 31, 97, 79. Die Mittelpunktszahl der MIN-DR und der ALAS-DR sind die Komplementärzahlen 79 und 31. Aber auch die anderen beiden Komplementärzahlen sind vorhanden, wie die 4Werte zeigen:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

DOMINARI

79

63

142

79

13

92

234

ALAS

31

21

52

31

10

41

93

 

110

84

194

110

23

133

327

52 = 4*13; 194 = 2*97

234 = 18*13; 93 = 3*31

Das FS-Verhältnis der beiden Wörter ist 63:21 = 21*(3:1).

3.      Die zweimal 7 Wörter haben folgende ZS+FS:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

Erschaffg. d.M.

456

336

792

28

18

46

838

Dädalus

291

219

510

100

76

176

686

 

747

555

1302

128

94

222

1524

1302 = 2*21*31 >FW 43

Die Faktoren 21 und 31 spiegeln die Kreisflächenverhältnisse 2:1 und 3:1 der beiden Tetraktyskreise wider. Sie sind die FS 21 und ZS 31 von ALAS.

4.      Entsprechend der oben bereits vorgenommenen Anordnung in beiden DR ergibt sich folgendes ZS+FS-Verhältnis, wenn die beiden Mittelpunktwörter der rechten Seite zugewiesen werden:

 

ZS

FS

sm

 

ZS

FS

sm

 

 

 

 

ALAS

31

21

52

ALAS

31

21

52

ALAS

31

21

52

AURA

39

28

67

ARTES

60

50

110

ARTES

60

50

110

AURA

39

28

67

sm

130

99

229

 

161

120

281

 

 

 

 

DOMINARI

79

63

142

ANIMAL

47

39

86

ANIMALIA

57

46

103

HOMINUM

88

57

145

HOMINI

65

47

112

SEMINA

58

40

98

SEMINE

62

44

106

sm

193

136

329

 

263

200

463

GS

323

235

558

 

424

320

744

FW

36

52

88

 

59

17

76

558:744 = 2*3*31*(3:4) = 186*7 >43

186 ist die Summe der Elemente des Tetraktyssterns (49), von 2 Tetraktys (2*37) und 3 Doppelrauten (3*21), sodaß auf 6 Figuren durchschnittlich 31 Elemente fallen. Es wird somit erkennbar, daß der Erweiterung des Hexagons zum Tetraktysstern keine Fortsetzung folgt, sondern die Bewegung durch das Kreisflächenverhältnis 3:1 zum Mittelpunkt zurückkehrt. Dasselbe Verhältnis 3:1 zeigt die Addition der 186 Elemente und der 25 Elemente des Hexagons zur Primzahl 211 = (2+1):1.

Die Punktestruktur der DR wird auch durch die Einzelziffern des FW 43 der Gesamtsumme 1302 bestätigt.

Auf jedes der 14 Wörter entfällt die durchschnittliche ZS+FS 93 = 31*3. Die Einzelziffern der beiden Faktoren geben die Punkteverteilung der DR wieder. Hier ist auch an die 4W-Summe 93 von ALAS zu erinnern:

 

ZS

FW

sm

FS

FW

sm

GS

ALAS

31

31

62

21

10

31

93

31:62 = 31*(1:2)

Es ist offensichtlich, daß ALAS nicht nur der Akk.Pl. von ALAFlügel ist, sondern – als bedeutende religiöser Anrede – 2.Ps.Sg.Kj. von ALEREdu mögest nähren, fördern.

Für die 8 Wörter der rechten Seite gibt es die durchschnittliche ZS 424 = 8*53 und FS 320 = 8*40.

5.      Die zweimal 3 Längspunkte sind von besonderer Bedeutung:

 

MIN

ALAS

sm

ZS

183

93

276

FS

148

63

211

 

331

156

487

Die ZS+FS 331 stellt wiederum die 7 Punkte der DR dar. Die ZS 276 = 12*23 ist auf zwei DR im DR-Kreuz zu beziehen. Jede der 4 Zickzacklinien der DR-Kreuzes besteht aus einmal 2+3 hexagonalen Durchmesserelementen und zweimal 2+3 Radialelementen:

5 Radialelemente vertreten 3 Kreisflächeneinheiten, 5 Durchmesserelemente 1 Kreisflächeneinheit. So entsteht wiederum das Punktemuster 313 der DR. 276 ist die Summe der Zahlen 1-23. 4*69 = 276 ist die ZS von zweimal SATOR-ROTAS des äußeren Quadratrahmens des SATOR-Quadrats.

6.      Die Zahl 23 tritt zwei weitere Male in Erscheinung:

·     in den 4W-Summen der 3 MIN-Wörter:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

ANIMAL

47

39

86

47

16

63

149

ANIMALIA

57

46

103

22

25

47

150

 

104

85

189

69

41

110

299

DOMINARI

79

63

142

79

13

92

234

 

183

148

331

148

54

202

533

234:299 = 13*(18:23) = 13*41

Insofern sich 23 aus 12+11 zusammensetzt, ist 7+11 = 18 die FS.

·     Die 4Werte der ALAS-Wörter sind:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

ALAS

31

21

52

31

10

41

93

 

31

21

52

31

10

41

93

 

31

21

52

31

10

41

93

 

93

63

156

93

30

123

279

AURA

39

28

67

16

11

27

94

 

39

28

67

16

11

27

94

ARTES

60

50

110

12

12

24

134

 

60

50

110

12

12

24

134

 

198

156

354

56

46

102

456

 

291

219

510

149

76

225

735

Die FW1/2-Summen der beiden DR sind 396+225 = 621 = 27*23. Die FW1-Summe 149 ist zugleich auch FW2-Summe der MIN-Wörter.

7.      Die 4Werte beider DR sind, nach 3 Längs- und 4 Querpunkten getrennt:

3 P.

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

MIN

183

148

331

148

54

202

533

ALAS

93

63

156

93

30

123

279

 

276

211

487

241

84

325

812

4 P.

273

188

461

99

95

194

655

 

198

156

354

56

46

102

456

 

471

344

815

155

141

296

1111

 

747

555

1302

396

225

621

1923

815 = 5*163 >168

Die Primzahl 163 gibt die Punkteaufteilung der Tetraktys wieder.

IV. 7+7 Wörter und das Zahlenmodell

1.      Einiges weist darauf hin, daß Ovid in die beiden DR auch das dazu gehörige Zahlenmodell integriert hat. Aus 42 komplementären Zahlenpaaren zwischen 13 und 97 kristallisieren sich 7 FS heraus, die dem Punktemuster der DR entsprechen:

Die ZS der 7 FS sind jeweils 110, zusammen 770. Der FW von 110 ist 18, von 32 10. Somit ergeben sich folgende 4Werte, nach 3 Längspunkten und 4 Querpunkten getrennt:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

3 P.

330

96

426

54

30

84

510

4 P.

440

440

880

72

72

144

1024

 

770

536

1306

126

102

228

1534

1306 = 2*653; 1024 = 210; 1534 = 2*13*59

2.      Es fällt auf, daß die ZS+FS 1306 fast gleich der ZS+FS 1302 der beiden DR Ovids ist. Die Faktoren der Gesamtsumme 2608 sind 16*163. Nun ist der Faktor 163 in der ZS+FS 815 der zweimal 4 Querpunkte 5-mal enthalten, sodaß sich das Verhältnis 163*(5:11) ergibt.

Die Aufteilung der ZS+FS 2608 in 26+8 zeigt die 26 Elemente des Oktaeders und ein zweites Mal 8 Elemente der Mittelbasis, sodaß zwei Oktaederhälften von je 17 Elementen gebildet werden kann.

Der 4W-Summe 510 entspricht die ZS+FS 291+219 der ALAS-Wörter.

3.      Die dreimalige FS 32 der Längspunkte und die dazugehörige ZS 110 ergibt jeweils 142. Auch DOMINARI hat durch die ZS 79 und die FS 63 die ZS+FS 142. Somit erstellt Ovid ein ZS+FS-Verhältnis 142*(3:1). Zieht man von der Gesamt-ZS+FS der Längspunkte 4*142 = 568 ab, erhält man 345 = 15*23.

4.      Die 4Werte der drei DR betragen, nach Längs- und Querpunkten aufgeteilt:

 

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

FW

3 P.

2 DR

276

211

487

241

84

325

812

 

 

ZMod

330

96

426

54

30

84

510

 

 

sm

606

307

913

295

114

409

1322

2*661

4 P.

2 DR

471

344

815

155

141

296

1111

 

 

ZMod

440

440

880

72

72

144

1024

 

 

 

911

784

1695

227

213

440

2135

35*61

 

 

1517

1091

2608

522

327

849

3457

14+722

 

FW

78

1091

1169

37

112

149

1318

736

Die Gesamtsumme 3457 ist eine Primzahl, sie ist die Einheit in der Dreiheit. In zweistelliger und einstelliger Aufteilung entsprechen 3+4 und 5+7 den Punkten zweier DR in der Bedeutung von 3 und 1+3 Kreisflächeneinheiten. Die Ordnung der Ergebnisse hat sich in der ZW/FW-Verrechnung zu erweisen:

·     Die horizontale 4W-Summe ist 1322. In zweistelliger Aufteilung gibt die erste Ziffer die Kreisflächeneinheit und die zweite Ziffer die Radialelemente an. Das Kreisflächenverhältnis 1:2 ist in der DR von 22 Elementen und dem FW 13 angelegt.

Die FW-Summe 736 weist durch die Umkehrfaktoren 23*32 auf die Radialelemente des DR-Durchmessers hin:

·     Die FW-Summe der vier vertikalen Summen ist 1318 = 2*659. Die Zahlen 13 und 18 geben die Achsenelemente des Hexagons und die Elemente der drei Tetraktysseiten an:

Die ZW/FW-Verrechnung ergibt:

 

ZS

FWS

sm

FW

 

3457

1318

4775

201

FW

3457

661

4118

102

sm

 

 

 

303

4775 = 75*191; 4118 = 2*29*71

Die Umkehrzahlen 201 und 102 geben die ZS-Struktur des SATOR-Quadrats wieder: 102 ist die ZS der 8 verschiedenen Buchstaben, die zu dem Wort PENSATOR geordnet werden können, 201 die übrigen 17 Buchstaben.

 

Erstellt: März-April 2018

Inhalt II