Die heilige Filumena

I. Ihr Todestag

a) LUMENA FILUMENA IESUS MARIA

b) Trinitarische Aspekte

II. Ihr Geburtstag

a) LUMENA FILUMENA IESUS MARIA

1.       In einigen Kommentaren bei Gloria.TV, nun hier zusammengefügt, habe ich mich mit Fragen des Martyriums der heiligen Filumena beschäftigt, zuletzt mit dem Selbstzeugnis der Heiligen, das sie der Ordensschwester Maria Luisa di Gesù (1799-1875) von Neapel 1833 gab. Darin gibt sie mit Bestimmtheit an, an einem Freitag, dem 10. August auf Befehl des Kaisers DIOKLETIAN in Rom hingerichtet worden zu sein. Nun war Diokletian nach Errichtung der Tetrarchie ca. 286 Augustus im Osten, Maximianus Augustus im Westen. Von Aufenthalten Diokletians in ROM ist mit Ausnahme des Dezembers 303 nichts bekannt. Weitere Aufenthalte sind nicht ausgeschlossen, aber nicht überliefert. Nun kann man leicht nachprüfen, in welchen Jahren der 10. August auf einen Freitag fiel, nämlich im Jahr 288 und 294. Am 24. Mai 1802 wurde der Sarkophag der 13-jährigen Märtyrin in den Priszilla-Katakomben entdeckt. Wenn man Zahlen, von der göttlichen Vorsehung vorbedacht, eine wesentliche Bedeutung zuerkennt, dann ist dem Jahr 294 der Vorzug vor 288 zu geben. Denn die Faktoren der 550708 Tage zwischen dem 10. August 294 und dem 24. Mai 1802 sind 2*2*37*61*61, zusammenaddiert 163. Die Zahl 37 ist in dem Ichbericht Filumenas eigens hervorgehoben. Ich habe im letzten Kommentar bei GTV auf die Parallelität von Filumenas Jungfräulichkeitsgelübde und das Jungfräulichkeitsgebot der Vestalinnen hingewiesen, die in einem Rundtempel das Feuer hüteten. Deshalb ist alles im Zusammenhang mit dieser Märtyrin unter dem Gesichtspunkt des Tetraktyssterns zu sehen, dem der VESTA-Kult zugrunde liegt:

Geht man von einem inneren und äußeren Kreis des Tetraktyssterns aus, besteht jeder aus je 6 Kreislinienpunkten und 1 Mittelpunkt. Das ist die Bedeutung des Quadrats von 61. Durch Addition von 2+2+37 und 61+61 erhält man 41 und 122. Die Ziffer 1 bezeichnet jeweils den Mittelpunkt, die Zahlen 4 (=2+2) und 2+2 die symmetrischen Elemente der Zickzacklinie der Doppelraute (DR) im inneren und äußeren Kreis:

Die Einzelziffern der Primzahl 163 geben die Punktestruktur der Tetraktys wieder.

2.       Zwischen MARIA, der Mutter Jesu, und FILUMENA bestehen gewisse Gemeinsamkeiten: Den Eltern beider wurde der Wunsch nach einem Kind erst nach langer Zeit erfüllt. Nach dem Protoevanglium des Jakous war MARIA bis zum vollendeten 13. Lebensjahr Tempeljungrau in Jerusalem, was eine Parallele zum Tempeldienst der Vestalinnen darstellt. FILUMENA war bei ihrem Matyrium ebenfalls 13 Jahre alt.

Es ist daher zu verstehen, dass Maria mit ihrem Kind auf dem Arm Filumena am 37. Tag ihrer Kerkerhaft erscheint und sie daran erinnert, dass ihr Name Tochter des Lichts (FILIA LUMINIS) bedeute und sie dadurch ihr selbst und ihrem Sohn ähnlich sei, die ja beide Stern (STELLA) und Sonne (SOL) genannt würden. Als weitere Namen nennt sie Licht (LUMEN) für ihren Sohn und Morgenröte (AURORA) und Mond (LUNA) für sich selbst.

Zur FILIA LUMINIS ist noch hinzuzufügen, dass nach dem Selbstzeugnis Filomenas ihr Geburtsname LUMENA bei ihrer Taufe zu FILUMENA erweitert wurde.

Von den 4+3 Bezeichnungen ist besonders LUMEN von besonderer gematrischer Bedeutung. Zu ermitteln sind die 4Werte:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

LUMEN

61

45

106

61

11

72

178

IESUS

70

36

106

14

10

24

130

MARIA

40

32

72

11

10

21

93

LUMEN und IESUS haben dieselbe ZS+FS 106, die FW-Summe 72 entpricht der ZS+FS von MARIA. Sie ist der Abglanz ihres Sohnes.

Die ZS und Faktorensumme (FS) von MARIA kommt folgendermaßen zustande: Der Doppelkreis des Tetraktyssterns ermöglicht zwei trinitarische Flächenverhältnisse: 1:3 des inneren Keises zum äußeren Kreis, 1:2 des inneren Kreises zum äußeren Kreisring. Die Komplementärzahlen zu 1+2 und 1+3 sind 9+8 und 9+7. Ermittelt man von den 8 Zahlen getrennt die ZS und FS, ergibt sich 40 und 32:

 

 

 

 

 

sm

 

 

 

 

 

 

sm

GS

ZW

1

2

1

3

7

9

8

17

9

7

16

33

40

FW

1

2

1

3

7

6

6

12

6

7

13

25

32

sm

 

 

 

 

14

 

 

29

 

 

29

58

72

Diff.

 

 

 

 

0

 

 

5

 

 

3

8

 

Die 4Werte von Filumenas Taufname LUMENA sind:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

LUMENA

62

46

108

33

25

58

166

Es ist erkennbar, dass der FW1 und FW2 der ZS und FS der vier trinitarischen Komplementärzahlen entsprechen.

Man kann an dieser Stelle anmerken, dass es drei Daten in der Heiligengeschichte Filumenas gibt: Geburtsdatum 10.1., Sterbedatum 10.8., Auffindung des Grabes 24.5. Die Addition der ersten beiden und des dritten Datums ergibt jeweils 29.

3.       Das Datum 10.8. von Filumenas Tod scheint in der ZS+FS 108 von LUMENA auf und läßt nach der besonderen Bedeutung dieser Übereinstimmung fragen:

·      Dehnt man die Grundzahlen von 1-9 auf die 1-10 aus, läßt sich das Verhältnis 10:8 als komplementär zu 1:3 verstehen.

·      Der DR-Rahmen besteht aus zwei sich überkreuzenden Zickzacklinien und jeweils 5 Punkten und 4 Linien, woraus sich 10+8 ergibt:

·      Ein DR-Kreuz aus zwei DR läßt sich durch Vereinigung der beiden Endpunkte und Faltung der Querlinien zu einem Oktaeder zusammenfügen. Numeriert man die DR-Punkte reihum bis zum Ausgangspunkt und darüber hinaus zum gegenüber liegenden Punkt, erhält man 10 Positionen:

Ein solcher DR-Rahmen besteht aus 10 Punktepositionen und 8 Rahmenlinien.

·     Die Zahl 108 ist ein Produkt aus 12*9, das auf die drei Seiten der Tetraktys anwendbar ist. Denn jede Seite besteht aus 4 Punkten und 3 Linien:

Den Zahlen 12 und 9 entsprechen die Buchstaben M und I, und diese sind die Initialen von MARIA und IESUS. Aus Maria ist Jesus als Ursprung seines menschlichen Lebens geboren. Daher umschließt sie seine dreimal drei Maßeinheiten durch dreimal vier Punkte. Auf diese Weise wird Filumenas enge Verbindung mit Jesus und Maria erkennbar.

4.       Nach ihrem Selbstzeugnis weihte Filomena ihr Leben Jesus Christus im Alter von 11 Jahren und erlitt ihr Martyrium mit 13 Jahren. Eine gematrische Übereinstimmung zeigt sich in der ZS 77 und FS 57, denn 77 ist die FS der Zahlen 1-13 und 57 die FS der Zahlen 1-11. Die ZS+FS von FILUMENA ist somit 134.

Filumena hat Anteil an Jesus Christus als dem Licht LUMEN. Die Zahlenwerte (ZW) für den Anfangs- und Endbuchstaben sind 11 und 13. Die ZS 37 und FS 21 der Mittelbuchstaben UME weisen auf die Zahl der Elemente von Tetraktys und Doppelraute hin.

Nun sind bereits im Hexagon zwei verschiedene Gruppierungen von je drei Figuren erkennbar, die je zwei Dreiecksflächen enthalten; die erste besteht aus drei gleichen Doppeldreiecken, die zweite aus zwei Rauten und einem mittleren Doppeldreieck:

Der eine Figurentyp besteht aus 13, der zweite aus 11 Elementen. Bei der Erweiterung des Hexagons zum Tetraktysstern werden jedem Doppeldreieck der linken Gruppe zwei Dreiecke hinzugefügt, so dass der Tetraktysstern nun aus drei Doppelrauten besteht:

Der Tetraktysstern und seine Zusammensetzungen haben göttlichen Rang. Daher sind Wörter und Namen so geordnet, dass ihre Buchstaben auf Elemente von geometrischen Figuren gesetzt werden können und sinnvolle Zahlenordnungen erkennen lassen. LUMENA als Ausgangsname bildet gewissermaßen den Inhalt der DR aus 6 Binnenelementen und FILOMENA windet sich auf den 8 Rahmenlinien um diese Mitte herum:

 

Die Belegung beginnt mit L von der Mitte unten und setzt sich oben rechts mit dem F in schleifenförmiger Umfahrung fort. Farblich sind drei Ebenen erkennbar: blau der innere hexagonale Bereich, grün der äußere Erweiterungsbereich und magenta die gemeinsame Mittelbasis (in einem Oktaeder). Es ergeben sich folgende gematrische Werte:

 

au.

inn.

Mi.

sm

ZS

51

55

33

139

FS

34

47

22

103

sm

85

102

55

242

85:102 = 17*(5:6) = 17*11

34:51 = 17*(2:3)

Die Verbindung eines Doppeldreiecks mit einer Raute führt zu einer weiteren geometrischen Figur, der "Fischfigur", die aus 17 Elementen besteht. Diese Zusammensetzung ist in der ZS+FS 134 von FILUMENA erkennbar:

Betrachtet man die Figuren der Tetraktys, beginnt man außen von den drei Ecken her. Man erkennt die Raute, die in das Doppeldreieck hineinragt und mit diesem die Fischfigur aus 17 Elementen bildet. Vom Doppeldreieck her überschreitet eine weitere Raute die Grundlinie der Tetraktys, wodurch eine DR entsteht:

Die 4Werte von FILUMENA betragen 174:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

FILUMENA

77

57

134

18

22

40

174

134 als 13+4 verstanden, bedeutet die Erweiterung eines hexagonalen Doppeldreiecks um 4 Elemente zu einer Fischfigur.

Das FS:ZS-Verhältnis 17*(2:3) gibt die Erweiterung des Doppeldreiecks von 2 Dreiecksflächen zu 3 Dreiecksflächen in der Fischfigur wieder.

5.       Die Punkte der zwei Zickzacklinien können mit IESUS und MARIA besetzt werden:

Die 10 Buchstaben von IESUS und MARIA auf den DR-Punkten sind die starke Stütze und Hilfe der Dulderin FILUMENA auf den 8 Rahmenlinien. Auch hier zeigt sich die Bedeutung des 10.8. als Todestag Filumenas. Die vier Namen LUMENA FILUMENA IESUS MARIA bestehen aus 24 Buchstaben, die sich aus den Konstitutivzahlen 11+13 zusammensetzen und durch L und N in FILUMENA vertreten sind. Der Tetraktysstern besteht aus 24 Linien.

Die ZS+FS der drei Ebenen sind:

 

au.

inn.

Mi.

sm

ZS

91

90

68

249

FS

56

72

43

171

sm

147

162

111

420

56:51 = 7*(8:13); 72:90 = 18*(4:5)

111 = 37*3

Da die beiden Querlinien zum hexagonalen Bereich gehören, ist 111 zu 162 hinzuzufügen, sodaß das Verhältnis des hexagonalen Bereich zur Erweiterung 273:147 = 21*(13:7) = 21*20 beträgt. 13 Punkte des Tetraktyssterns und 7 hexagonale Punkte geben das trinitarische Kreisflächenverhältnis 3:1 wieder. Aus 21+20 Elementen besteht ein DR-Kreuz:

Das Verhältnis 8:13 bezieht sich auf 8 DR-Elemente des Erweiterungsbereichs zu 13 Elementen des hexagonalen Bereichs in der DR und gibt das Kreisflächenverhältnis 2:1 der beiden konzentrischen Tetraktyskreises wieder. Dasselbe Verhältnis kommt durch die ZS+FS 90+70 = 160 der oberen Raute und 159+101 = 260 der unteren Raute zustande.

Dem Verhältnis 18*(4:5) entsprechen 2*9 Elemente von DR-Zickzacklinien und 9 Elemente der Mittelachse, bestehend aus 4 Dreiecksflächen, 3 Punkten + 2 Querlinien. 9+18 ist eine trinitarische Formel aus den ersten drei Zahlen: Die 1. + 2. + 3. Person bezeichnen 3 Personen, die Addition als Kardinalzahlen ergibt 6. 3+6 und 3*6 ergeben 9+18 = 27. Bei schleifenförmiger Besetzung des DR-Rahmens mit Überschreitung des Ausgangspunktes und Vereinigung der beiden äußeren DR-Punkte stehen 9 und 18 nebeneinander:

6.       Drei Zahlenverhältnisse zeigen sich, wenn man die 24 Buchstaben der vier Namen aneinander reiht und nach gewissen Kriterien teilt:

·      Teilung nach den Konstitutivzahlen 11+13:

Bu.

 

ZS

FS

sm

11

LUMENA FILUM

120

84

204

13

ENA IESUS MARIA

129

87

216

 

 

249

171

420

204:216 = 12*(17:18)

120:129 = 3*(40:43); 84:87 = 3*(28:29)

Das Parallelmodell zum Tetraktysstern ist das Quadrat. Es entsteht aus einem rechtwinkligen Achsenkreuz. Wenn ein Achsenkreuzarm von 1-5 numeriert wird, ist die Numerierungssumme 29+28. Dabei wird der Mittelpunkt nur für eine Achse gezählt

Um die Zahl 29 je Achse zu bewahren, ist ein zweites Achsenkreuz mit zwei Mittelpunkten für die zweite Achse erforderlich. Auf diese Weise erhält man die Numerierungssummen 57+59 = 116 = 4*29 bzw. 29*4, was in dreistelliger Zusammensetzung dem Todesjahr Filumenas entspricht.

Ein Quadratrahmen kommt durch Verschiebung eines Achsenkreuzwinkels gegen den anderen zustande. Besteht ein Achsenarm aus 5 Elementen bzw. 5 Punkten und ist die zweite Achse mit 2 Mittelpunkten versehen, ergibt sich zweimal die Zählung 17+18:

R und S mit den ZW 17 und 18 sind die Eckbuchstaben des SATOR-Quadrats.

·      Das ZS+FS-Verhältnis 204:216 = 12*(17:18) kommt in obiger laufender Anordnung noch zweimal zustande:

Einmal, indem man je 6 Buchstaben einander versetzt zuordnet:

 

ZS

FS

sm

LUMENA

62

46

108

FILUME

63

43

106

NA IESU

66

42

108

S MARIA

58

40

98

 

249

171

420

106+98 = 204; 108+108 = 216

Die ZS+FS 108 wiederholt sich in NA IESU und 106 entspricht der ZS+FS von IESUS.

·      Ein zweites Mal, indem man IESUS und MARIA umstellt und je 6 äußere und 6 innere Buchstaben zusammen nimmt:

 

ZS

FS

sm

LUMENA

62

46

108

FILUME

63

43

106

NA MARI

53

45

98

A IESUS

71

37

108

 

249

171

420

Zweimal 108 ist möglich, da der ZW+FW von N und S jeweils 26 ist: 13+13, 18+8. Die Produktaufteilung 9*12 = 108 ist auch auf die DR anwendbar, indem sich 12 aus 4*3 "Dachelementen" zusammensetzt und 9 Elemente die Mittelachse bilden:

2*108 = 216 = ist auf ein DR-Kreuz und die Bildung eines Oktaeders beziehbar, dessen Dreidimensionalität durch 6 Ecken gekennzeichnet ist.

Durch 12*17 wird MARIA geehrt, da die beiden Faktoren 12 und 17 die ZW der beiden Konsonanten M und R in ihrem Namen sind. 17 setzt sich aus den Konstitutivzahlen 9+8 zusammen, die im Komplementärverhältnis zu 1+2 stehen. Ihre FW sind 6+6 = 12. Sie sind darstellbar im DR-Kreuz, dessen hexagonaler und Erweiterungsbereich aus 17 und 12 Elementen bestehen und denen das Kreisflächenverhältnis 1:2 entspricht:

1.       Die 24 Buchstaben der vier Namen lassen sich auf die 24 Linien des Tetraktyssterns von innen nach außen eintragen. Wegen der Tauschbarkeit von IESUS und MARIA kommen zwei Figuren zustande:

Den drei Personen Jesus, Maria und Filumena entsprechen drei Doppelrauten. Jede besteht aus 10 Buchstaben, d.h. die Buchstaben von LUMENA werden jeweils in zwei DR beansprucht. Somit ist die Gesamt-ZS und -FS 249+62 = 311; 171+46 = 217; 311+217 = 528 = 48*11.

Die ZS und FS der drei DR von links nach rechts betragen:

I.

li.

Mi.

re.

sm

ZS

102

110

99

311

FS

80

70

67

217

sm

182

180

166

528

 

M.

li.

Mi.

re.

sm

ZS

106

126

79

311

FS

72

86

59

217

sm

178

212

138

528

Die beiden linken DR sind besonders hervorzuheben: 102 ist die ZS der 8 verschiedenen Buchstaben des SATOR-Quadrats , die das Wort PENSATORder Abwiegende, im Gleichgewicht Haltende, Vergeltende bilden. 182 ist auch die ZS von IESUS (70) CHRISTUS (112). Die Umkehrzahl 201 durch 102+99 ist die ZS der übrigen 17 Buchstaben des SQ. 106 und 72 sind die ZS+FS  von IESUS und MARIA. Die beiden linken DR bilden zu den übrigen das ZS+FS-Verhältnis 360:696 = 24*(15:29).

110 = 11*10 und 70 = 7*10 sind als Addition auf 21 Elemente der DR und 7 Punkte des Hexagons und 10 Punkte der Tetraktys beziehbar. Die ZS der Initialen von IESUS MARIA und LUMENA FILUMENA sind 21+17 = 38, sie sind in der FS 217 = 7*31 kontrahiert. Ein Dreieck besteht aus 7 Elementen. In der Fischfigur sind die drei göttlichen Personen bereits durch 3 Dreiecksflächen vertreten, die 4. Dreiecksfläche bedeutet demnach die Einheit der drei Personen. 17 und 21 Elemente enthalten also 7 Dreiecksflächen:

 

b) Trinitarische Aspekte

1.       Die Zahl 13, die für Filumena zum Schicksalsjahr ihres Martyriums wurde, gibt in besonderer Weise den einen Gott in drei Personen wieder, weswegen die Lebensdaten Filumenas dieses Geheimnis auf verschiedene Weise in Erscheinung treten lassen. Die Einzelziffern der Zahl 24 (s.o.) etwa können sich auf 4 Linien einer DR-Zickzacklinie beiziehen und im Verhältnis 2:4 das Kreisflächenverhältnis 1:3 wiedergeben:

Der trinitarische Aspekt begegnet schon in der ZS 62 = 2*31 von LUMENA. Als Einzelziffern bedeuten sie zweimal drei DR-Punkte und 2 Mittelpunkte. Aber auch die ZS 77 von FILUMENA hat als Produkt von 11*7 trinitarische Bedeutung: 7 Elemente des hexagonalen Dreiecks zu 7+4 = 11 Rautenelementen geben 1:3 Kreisflächeneinheiten der beiden konzentrischen Tetraktyskreise wieder:

2.       Auch wenn zur Lebenszeit Filumenas die Zeitrechnung von Jesu Geburt an noch nicht eingeführt war, war sie durch göttliche Vorsehung schon vorbedacht. Unter diesem Gesichtspunkt sind die ZS und FS der Jahre 281-294 von Bedeutung. Es finden sich darin drei Primzahlen 281, 283 und 293. 281 und 283 weisen auf die Rahmenelemente von zwei DR-Kreuzen mit einem und drei Mittelpunkten hin, 293 auf 3 mögliche DR-Kreuze mit 29 Rahmenelementen. Die Summe der drei Primzahlen 857 ist ebenfalls eine Primzahl. Als Einzelziffern bedeuten 8+5 Radialelemente der DR-Zickzacklinie 4+3 = 7 Kreisflächeneinheiten:

In ihrem Selbstzeugnis gibt Filumena eigens an, dass sie von ihren Eltern nach Rom mitgenommen wurde, als sie bereits 13 Jahre alt geworden war (essendo di anni 13 terminati), d.h. sie stand im 14. Lebensjahr. Dies ist hinsichtlich der 13 Punkte des Tetraktyssterns von Bedeutung. Ein Kreisflächenverhältnis ist nämlich erst dann möglich, wenn der hexagonale Mittelpunkt ein zweites Mal benutzt wird, um über die äußeren Punkte einen Kreis zu schlagen. Von dieser Vollendung von 7+7 Punkten aus gesehen, entspricht dem Verzicht auf den zweiten Mittelpunkt das Flächenverhältnis 1:2 des hexagonalen Kreises zum äußeren Kreisring. Die ZS 77 von FILUMENA trägt also diesem Zusammenhang von 14 Punkten und ihrem 14. Lebensjahr Rechnung.

Die ZS und FS der 11 zusammengesetzten Zahlen sind:

 

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

 

ZW

282

284

285

286

287

288

289

290

291

292

294

3168

FW

52

75

27

26

48

16

34

36

100

77

19

510

210:300 = 30*(7:10); 3678 = 6*613 >618

3678

510 setzt sich aus der ZS 300 + der FS 210 der Zahlen 1-24 zusammen, der Zahl der Linien des Tetraktyssterns. Das Verhältnis 7:10 bezieht sich besonders auf die 7 hexagonalen Punkte, die um 3 weitere Punkte zu den 10 Tetraktyspunkten werden. Die drei DR des Tetraktyssterns enthalten jeweils 10 Linien zusammen 30, dabei werden die 6 hexagonalen Achsenlinien doppelt verwendet. Die Einzelziffern des Fakors 613 stellen die Punktestruktur der Tetraktys dar:

6:(1+3) Punkte der Tetraktys geben das Kreisflächenverhältnis 1:3 wieder. 618, aufgeteilt in 6+18 = 24 läßt sich auf 18 Linien der Tetraktys und 6 restliche Linien des Tetraktyssterns beziehen.

294 = 6*7*7 = FW 19 ist die FS der Zahlen 1-30. (6+7):7 Punkte des Tetraktyssterns geben das Kreisflächenverhältnis 3:1 wieder. Die Addition 294+19 = 313 weist auf die Punktestruktur der DR hin. 294 ist die ZS+FS von IESUS CHRISTUS:

 

ZS

FS

sm

IESUS

70

36

106

CHRISTUS

112

76

188

 

182

112

294

112:182 = 14*(8:13)

Das Jahr 294 bildet etwa die Mitte von Diokletians Herrschaft (284 - 1.5.305).

3.       Die ZS und FS der 14 Zahlen sind 7*575 = 4025 und 857+510 = 1367, zusammen 5392 = 16*337. Die Primzahl 1367 kann in die Einzelziffern (1+3+6)+7 aufgeteilt werden und, auf den Tetraktysstern bezogen, sich auf 10 Punkte der Tetraktys und 7 Punkte des Hexagons beziehen und in dieser Beziehung das Kreisflächenverhältnis 3:1 darstellen. Die Einzelziffern des Fakors 337 stellen die 2*3 Eckpunkte und die 7 hexagonalen Punkte des Tetraktyssterns dar. Ebenso ergeben die Komplementärzahlen (9+8)+(9+7) und die Ausgangszahlen (1+2)+(1+3) die Summe 33+7.

4.       Die ZS der 14 Zahlen ist 7*(281+294) = 7*575 = 7*(25*23) = 4025. 25+23 sind Konstitutivzahlen ihrer Summe 48 = 2*(13+11). Die Einzelziffern 2+5 und 2+3 sind auf 2+5 Punkte der DR und 2+3 Radialelemente der DR-Zickzacklinie beziehbar und bezeichnen jeweils das Kreisflächenverhältnis 2:1:

Der FW von 575*7 ist 33+7 und stellt eine Wiederholung des oben genannten Faktors 337 dar.

 

 

Erstellt: September 2021

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