Y und A im SATOR-Quadrat

R

O

T

A

S

 

17

14

19

1

18

 

17

9

19

1

8

O

P

E

R

A

 

14

15

5

17

1

 

9

8

5

17

1

T

E

N

E

T

 

19

5

13

5

19

 

19

5

13

5

19

A

R

E

P

O

 

1

17

5

15

14

 

1

17

5

8

9

S

A

T

O

R

 

18

1

19

14

17

 

8

1

19

9

17

Buchstaben

 

Zahlenwerte

 

Faktorenwerte

a) YPSILON

b) Das OETA Gebirge

c) TIBI DESERIT HESPERUS OETAN

d) Die Figuren A und Y

a) YPSILON

1.      Nach den Regeln eines Palindroms ist von der Mitte N des SATOR-Quadrats nach beiden Richtungen zu lesen:

NET OPERA SATOR Es webt die Werke der Schöpfer.

Aus 11 der 13 Buchstaben können die Wörter PATER NOSTERUnser Vater gebildet werden. Es bleiben einmal A und O übrig.

2.      Das Wort NET kann auch von der Mitte nach unten gelesen werden. Von den oberen Eckpunkten zur Mitte und von dort nach unten läßt sich eine Ypsilon-Figur ausschneiden, die die 11 Buchstaben des PATER NOSTER enthalten:

Diese Figur kann man von allen vier Seiten bilden, sodaß es keine überzähligen oder ausgelassenen Buchstaben gibt. Von den 8 verschiedenen Buchstaben werden TER 8-mal verwendet, die übrigen 5 4-mal. Es ergibt sich somit das Verhältnis von 4*(6:5) Buchstaben.

Von rechts oben nach links, dann von links nach rechts und von der Mitte nach unten ist zu lesen SATOR PER NET. Das Präfix PER hat örtliche, zeitliche und Intensitätsbedeutung. SATOR PERNET bedeutet demnach etwa: der Schöpfer webt unablässig, vollkommen.

3.      Die Zahlensumme (ZS) der 11 Buchstaben beträgt 143 = 11*13, die Faktorensumme (FS) 121. Das FS:ZS-Verhältnis ist demnach 11*(11:13) = 11*24 = 264. Der durchschnittliche ZW je Buchstabe ist 13, der FW 11.

4.      Das Ypsilon enthält wie in einem Gefäß 4 Buchstaben ATOE mit der ZS 39. Es kommt so für 7:4 Buchstaben das ZS-Verhältnis 13*(8:3) zustande.

Es ist bemerkenswert, daß die ZS von VAS – Gefäß ebenfalls 39 beträgt.

Die Zahl 39 kann auf drei sanduhrförmige Doppeldreiecke des Hexagons bezogen werden, von den jedes aus 13 Elementen besteht:

Die Verhältnisse 7:4 und 8:3 geben den Doppelaspekt von 5 Durchmesser- und 6 Radialelementen wieder:

Im ersten Fall werden die Punkte und Radialmaße zusammengefaßt, im zweiten Fall die symmetrischen Elemente und die Mittelpunkte.

5.      Das Ypsilon ist der 22. Buchstabe des lateinischen Alphabets und hat mit seinem FW 13 eine herausragende trinitarische Bedeutung:

·     Die Einzelziffern zeigen das Verhältnis von Radialelementen und Kreisflächenverhältnis an:

Der Flächeneinheit 1 des hexagonalen Kreises entsprechen 3 Radialelemente, 2 Flächeneinheiten 2 Radialelemente.

·     Die Summe 22+13 = 35 ist als Produkt 5*7 und als Einzelziffern 3+5 interpretierbar. Beide Zahlenpaare geben das trinitarische Kreisflächenverhältnis 1:3 wieder: 5:7 Punkte der Doppelraute und 3:5 Radialelemente:

·     Im Hexagon können auch zwei Rautenfiguren aus je 11 Elementen links und rechts sowie ein mittleres Doppeldreieck gesehen werden, zusammen ergeben sich 35 Elemente:

Es ist beachtenswert, daß die beiden Modelle von Dreiecksdoppelungen 39+35 = 74 = 2*37 Elemente ergeben. Aus 2*37 Elementen bestehen nicht nur zwei Tetraktys, sondern auch die ZS von PER und NET.

6.      Die Kennzahl 35 für den Buchstaben Ypsilon zeigt sich auch in den 4Werten:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

FW

SRPRNET

104

87

191

19

32

51

242

24

OETA

39

34

73

16

19

35

108

13

sm

143

121

264

35

51

86

350

37

FW

24

22

46

12

20

32

78

 

78 = 6*13

Die FW-Summen 78+37 = 115 = 23*5 geben in den Einzelziffern die 10 Radialelemente des Tetraktyssterns wieder:

Die FW-Summe 115 ist mit der doppelten 4W-Summe zu verrechnen:

 

4WS

FW-S

sm

FW

 

700

115

815

168

FW

21

28

49

14

sm

 

 

 

182

14:168 = 14*(1:12) = 14*13

182 ist die ZS der Aussage SATOR OPERA TENETDer Schöpfer erhält seine Werke.

7.      Das oben genannte Verhältnis 8:3 tritt auch in der 4W-Summe von SATOR PERNET auf. Die FW stehen in der folgenden Tabelle neben ZS und FS:

 

ZS

FW

sm

FS

FW

sm

GS

SATOR

69

26

95

54

11

37

160

PERNET

74

39

113

67

67

106

247

 

143

65

208

121

78

199

407

143+65+78 = 13*(11+5+6) = 13*22; 121 = 11*11

407 = 11*37

Die ZS von PER sowie die ZS und FS von NET sind 37. Im Produkt 13*22 ist wiederum der ZW 22 und FW 13 des Buchstaben Ypsilon erkennbar.

Das Produkt 13*22 trifft auch für die ZS des PATERNOSTER Kreuzes zu, wenn man für beide Wörter das Mittelpunkt N zählt.

b) Das OETA Gebirge

1.      Zieht man durch das SATOR-Quadrat zwei Diagonalen, finden sich in vier Feldern je 4 Buchstaben, die zu dem Wort OETA gebildet werden können:

OETA, griechisch OITE, ist ein Gebirgszug im südöstlichen Thessalien gegenüber dem nördlichen Böotien. In der griechischen Mythologie ließ sich HERAKLES auf der höchsten Erhebung des Gebirges auf einem Scheiterhaufen verbrennen, nachdem ihm seine Frau Deianira unwissentlich ein vergiftetes Hemd geschickt und dieses ihm seine Haut verbrannt hatte.

Wie viele Geschehnisse des Alten Testaments auf den Neuen Bund durch Jesus Christus vorauswiesen, so bezogen die Römer die Kulturen anderer Völker als Vorstufen ihrer eigenen geschichtlichen Erwählung. Das große Feuer auf dem OETA wurde später zu einem poetischen Bild für das Herannahen der Nacht, wenn der Abendstern über dem Gipfel des Gebirges heraufzog.

2.      Die Vollkommenheit des SATOR-Quadrats läßt nicht zu, daß irgend etwas ohne Bedeutung sein könnte. Also verband man mit dem großen Feuer des heldenhaften Herakles den Abendstern, dessen latinisierte griechische Form HESPERUS und lateinisch VESPER ist. Beide Wörter enthalten das Wort PER, das durch die Diagonalen herausgeschnitten wird.

Die beiden Wörter zeigen bemerkenswerte gematrische Eigenschaften:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

HESPERUS

106

66

172

55

16

71

243

VESPER

80

52

132

13

17

30

162

sm

186

118

304

68

33

101

405

243:162 = 81*(3:2)

Aus 81 Elementen besteht das SQ: 25 Punkten, 40 Linien, 16 Quadraten.

HESPERUS hat die gleiche ZS 106 = 2*53 wie die 5+3 Buchstaben von SATOR PER. Die 5 Buchstaben eines Dreiecks (SRPRN) haben die ZS 80:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

SRPRN

80

63

143

13

13

26

169

26:143 = 13*(2:11)

3.      Nach Einzug der Diagonalen erscheint klar, was das SQ mit einem BERG zu tun hat: Aus der Vogelperspektive stellt das SQ eine Oktaederhälfte dar:

Man unterscheidet zwischen oberer und unterer Pyramide und gemeinsamer quadratischer Mittelbasis. Im DR-Kreuz stellen sich die drei Ebenen etwa so dar:

Die drei Ebenen bestehen aus 16+12+13 = 41 Elementen. Nach der beschriebenen Sichtweise besteht die Mittelbasis im äußeren Quadratrahmen und die Pyramiden aus dem inneren:

Will man zwei Hälften und das Ganze berechnen, sind die pyramidalen Elemente viermal und die Mittelbasis dreimal zu zählen.

Das SQ kann auch als zwei Oktaederhälften angesehen werden:

In diesem Fall sind für zwei Hälften und das Ganze ROTAS/SATOR viermal, OPERA/AREPO sechsmal und TENET zweimal zu zählen. Die erste Berechnung umfaßt 84, die zweite 60 Buchstaben, zusammen 144.

Die folgenden Zählungen (Z) erfassen zuerst die drei Ebenen gesondert und dann je zwei Hälften und das Ganze (G):

Z1

o.

Mi.

u.

 

Z2

o.

Mi.

u.

 

GS

ZS

97

206

97

400

 

138

104

61

303

703

FS

83

166

83

332

 

108

80

61

249

581

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1284

 

Z1

o.

u.

G

sm

Z2

o.

u.

G

sm

GS

ZS

303

303

400

1006

 

242

165

303

710

1716

FS

249

249

332

830

 

188

141

249

578

1408

sm

 

 

 

1836

 

 

 

 

1288

 

1836 = 18*102 = 108*17; 1288 = 56*23

1408:1716 = 4*11*(32:39) = 44*71 >FW 86

Es ist bemerkenswert, daß sowohl die ZS als auch die FS durch 11 teilbar ist. Die Kreisachse gehört zu den Grundlagen des Gesetzes des Ganzen und zweier Hälften. Die Zahl 11 bezieht sich zugleich auf die Elemente der Raute, aus 4 Rauten besteht der Oktaeder.

Die Zahl 71 hat trinitarische Bedeutung. Sie geht zurück auf die Zahlen 1+2 = 3. Ihre Komplementärzahlen auf der Skala der Grundzahlen von 1-9 sind 9+8 = 17. Die Addition 3+17 =20 und Multiplikation 3*17 = 51 der beiden Summen führt zur Umkehrung 71. Weitere Bedeutungen finden sich unter einem eigenen Eintrag zur Zahl 17.

4.      Eine Bergseite besteht aus 5 Buchstaben, die den Umriß bilden, und 4 Buchstaben, die das Gelände darstellen. Die ZS+FS von OETA beträgt 39+34 = 73, was als 7+3 Punkte eines aufgerichteten Tetraktysdreiecks und somit als Bergsymbol interpretierbar ist. Die ZS+FS 80+63 = 143 ist gleich der ZS von PATER NOSTER, der somit Beherrscher des Berges ist. Die vier Dreiecke des SQ ergeben 4*11*13 = 572, was auf die Bildung des Oktaeders zu beziehen ist: er ist zusammensetzbar aus 2 Rauten (11 Elemente) und aus 2 Doppeldreiecken (13 Elemente).

Die ZS+FS der 9 Buchstaben ergibt 216 = 6³. Auch ist ein Hinweis auf die Dreidimensionalität des Oktaeders, insofern dieser 6 Ecken besitzt. Der durchschnittliche ZW+FW je Buchstabe beträgt 24, was wiederum als Addition von 11+13 Elementen der beiden geometrischen Figuren angesehen werden kann.

2*6³ trifft auf OETA allein zu, wenn man die 4W-Summe 108 vervierfacht.

5.      Durch seine 12 Heldentaten hatte HERAKLES die Menschheit von vielen Übeln befreit. Als er sich schließlich selbst auf dem Scheiterhaufen opferte, erlangte er Unsterblichkeit und wurde unter die Götter aufgenommen. Die lateinische Namensform ist HERCULES. Gematrische ergänzen sich beide auf folgende Weise:

 

ZS

FS

sm

HERAKLES

75

60

135

HERCULES

87

64

151

 

152

124

286

286 = 2*11*13 >FW 26

152 = 8*19

Beide Namen bestehen aus 8 Buchstaben und teilen sich einen durchschnittlichen ZW. Verstanden als 2*(11+13) kann 286 die Oberfläche des Oktaeders darstellen, der aus 26 Elementen besteht. Das kombinierte Ergebnis 286 = 2*143 bringt HERAKLES in Beziehung zu dem Berggipfel, auf dem er seinen Scheiterhaufen errichten ließ.

6.      Der OETA kann als komplementärer Kontrast zum PARNASSUS gesehen werden. Das Wort ist feminin, seine symbolische Bedeutung ist mit dem Hereinbrechen der Nacht verbunden. Gematrisch zeigt sich eine gewisse Verwandtschaft:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

PARNASSUS

121

73

194

22

73

95

289

OETA

39

34

73

16

19

35

108

sm

160

107

267

38

92

130

397

289 = 17²; 267 = 3*89; 160+38 = 198; 107+92 = 199

Die FS 107 gibt die 10+7 Punkte der Tetraktys und des Hexagons wieder. Werden ZS und FS mit ihren FW-Summen verbunden, liegen die Ergebnisse 198 und 199 nebeneinander. 3*89 ist auf drei fischförmige Figuren der Tetraktys zu beziehen, eine Figur besteht aus 8 Linien und 6 Punkte + 3 Dreiecksflächen. Die Zahl 73 kommt in beiden Wörtern vor.

Als Berg ist der PARNASSUS durch die 4W-Summe 289 = 17*17 gekennzeichnet, denn eine Oktaederhälfte besteht aus 17 Elementen.

c) TIBI DESERIT HESPERUS OETAN

1.      In der 8. Ekloge des Vergil klagt der Hirte DAMON, daß seine geliebte NYSA, die er seit seiner Kindheit kennt, mit einem MOPSUS verheiratet werden soll. Er malt sich aus, welche Freuden diesen in Kürze erwarten und sagt in fiktiver Anrede in Vers 30:

TIBI DESERIT HESPERUS OETAN

Für dich verläßt der Abendstern den OETA.

Die poetische Redeweise kann zunächst auf die sachliche Aussage reduziert werden, daß die Nacht anbricht und Mopsus seine Braut in Besitz nehmen kann. In einem weitergehenden Sinn ist HESPERUS personifiziert zu verstehen. Dann wird zwischen HESPERUS und TIBI eine persönliche Beziehung hergestellt: Die göttliche Macht, die der Abendstern vertritt, stimmt der Verbindung zwischen den beiden zu.

Die an Mopsus gerichtete Aussage kann schließlich auf eine allgemeine Ebene gehoben werden und rückt damit in die religiöse Sphäre: Die göttliche Macht in der Höhe überläßt den Menschen und seine Welt nicht sich selbst, sondern wendet sich ihm zu, indem sie ihren Wohnsitz "verläßt". Sie erleuchtet die Dunkelheit der Seele und gewährt ihr Anteil an ihrer Weisheit. Herakles, Sohn des Zeus, erwies den Menschen wertvolle Dienste und gelangte durch seine Selbstaufopferung zu Unsterblichkeit. Insbesondere der Dichter fühlt sich geborgen unter dem leuchtenden Sternenhimmel und empfängt göttliche Eingebungen. Indem er sich der göttlichen Weisheit öffnet, wird er zu größten schöpferischen Leistungen befähigt. Sie bestehen darin, unablässig die göttlichen Ordnungen nachzugestalten und damit den Schöpfer Ehre und Lobpreis zu erweisen.

2.      Auf die Pyramide des SQ bezogen ist das Schluß-N der vier Wörter der höchste Punkt der Erhebung. Vergil entwarf folgende gematrische Konstruktion der 4Werte:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

FW

TIBI

39

33

72

16

14

30

102

22

DESERIT

77

64

141

18

12

30

171

25

HESPERUS

106

66

172

55

16

71

243

15

OETAN

52

47

99

17

47

64

163

163

 

274

210

484

106

89

195

679

225

FW

139

17

156

55

89

144

300

 

274 = 2*137 >FW 139; 484 = 4*11² >FW 26

Die Zahl 137, zu verstehen als 13 Punkte des Tetraktyssterns und 7 Punkte des Hexagons, gibt das Kreisflächenverhältnis 3:1 wieder. 210 ist die Summe der Zahlen von 1-20 und beziehbar auf die Punktezahl von zwei Tetraktys.

Die ZS+FS 484 = 2*242 umfaßt zweimal die jeweilige ZS 69+52 von SATOR AREPO / OPERA ROTAS, von unten nach oben und von links nach rechts. Wie oben dargelegt, bilden diese Wörter die obere Oktaederpyramide. Dem FW 26 entspricht die Zahl der Oktaederelemente.

Wie bereits erklärt, sind Raute und Doppeldreieck aus je 11 und 13 Elementen konstitutiv für die Oktaederbildung. Damit stimmen die 24 Buchstaben der vier Wörter überein. Die Summe der durch 13 und 11 teilbaren ZS 39+77+52 = 168 zeigt in den Produktzahlen 12*14 die 12 Kanten und die 6 Ecken + 8 Dreiecksflächen an. Die entsprechenden Buchstaben MO sind z.B. in MONSBerg und HOMOMensch enthalten.

Zur 4W-Summe 679 = 7*97 >FW 104 ist folgendes zu sagen:

·     97 ist die komplementäre Primzahl zu 13. Im SQ sind beide vertreten:

13 ist die unterste umkehrbare Primzahl, 97 die oberste und bedeutet so den Gipfel des OETA. Das innere Quadrat bildet den Pyramidenaufbau einer Oktaederhälfte.

·     Eine Kreisachse teilt den Kreis in zwei Hälften. Auch hier gibt es oben, Mitte und unten mit der Zahl von 2+5+2 Elementen. Die Elemente von zwei Hälften und dem Ganzen sind somit 7+7+9. Faßt man 7+7 zur Zahl 14 zusammen, ist 9 ihr FW:

·     Der FW 104 ist der gleiche wie von der ZS 303 = 3*101 des SQ.

·     679, aufgeteilt in (6+7)+9 stellt die Achsenelemente des Hexagons und des rechtwinkligen Achsenkreuzes dar:

Bemerkenswert sind die FW-Summen 300 und 225. Ihr Verhältnis ist 75*(4:3). Die ZW/FW-Verrechnung ergibt:

 

in.

au.

sm

FW

FS

300

225

525

20

FW

17

16

33

14

sm

 

 

 

34

Die Zahl 34 stellt die Zahl der Elemente von zwei Oktaederhälften dar.

3.      Von Interesse sind die 4Werte der beiden Personen DAMON und NYSA:

 

ZS

FS

sm

FW1

FW2

sm

GS

DAMON

44

34

78

15

19

34

112

NYSA

54

35

89

11

12

23

112

sm

98

69

167

26

31

57

224

4.      Vergil gibt DAMON recht, daß er und NYSA das vollkommene Liebespaar gewesen wären, wenn es das Schicksal so bestimmt hätte. Die FS 34 und 35 bilden eine Zusammensetzung der ZS von SATOR: ATO = 34, SR = 35. Auch der Schöpfer aller Dinge wäre auf ihrer Seite gewesen. Der Primzahl 167 entspricht den Faktoren 16*7 = 112.

5.      Die ZS+FS 484 gibt Anlaß, die zweite Oktaederzählung (Z2) zu erweitern, indem die drei Oktaederebenen auch von links nach rechts berücksichtigt werden. Es gelten dann zwei Ganze als zwei Hälften (g1, g2) und es muß ein weiteres Mal die Gesamt-ZS+FS des SQ hinzugefügt werden:

Z2

o.

u.

g1

o.

u.

g2

G

sm

 

242

165

303

242

165

303

303

1723

 

188

141

249

188

141

249

249

1405

3128 = 4*17*46 >FW 46

3128

Die ZW/FW-Verrechnung ergibt:

 

ZS

FS

sm

FW

 

1723

1405

3128

46

FW

1723

286

2009

55

sm

2009 = 7*7*41

101

Die FW 46 und 55 entsprechen der FS und ZS der Zahlen 1-10.

Die ZS+FS der Zählung 1 (Z1) beträgt 1836. Das ZS+FS-Verhältnis der beiden Endsummen ist 4*17*(27:46). In jeder DR können zwei fischförmige Figuren gesehen werden, die aus je 17 Elementen bestehen:

Im DR-Kreuz  sind es vier Fischfiguren, deren Elemente sich auf die Hälfte für zwei einzelne Oktaederhälften verringern. Die Verhältniszahlen 27 und 46 bezeichnen die FS der Zahlen 1-7 und 1-10, denen die Punkte des Hexagons und der Tetraktys entsprechen und die das Kreisflächenverhältnis 1:3 wiedergeben.

 

 

Erstellt: Mai 2016

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